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    WÜRZBURG

    Religiöses Leben: Dr. Kwilu Frédéric Fungula Priester der Diözese Würzburg

    Kwilu Frédéric Fungula (47) Foto: Fungula

    Kwilu Frédéric Fungula (47), bisher Pfarradministrator der Pfarreien Randersacker, Theilheim und Eibelstadt, ist mit Wirkung vom 1. September 2017 in die Diözese Würzburg inkardiniert worden. Mit der Inkardination ist er Priester der Diözese Würzburg. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann ernannte Fungula gleichzeitig zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft „Randersacker-Theilheim-Eibelstadt“. Fungula wurde am 25. Februar 1970 in Bonga in der Demokratischen Republik Kongo (früheres Zaire) geboren. Nach dem Studium der Philosophie in Kalonda unterrichtete er von 1991 bis 1993 am Kleinen Seminar in Kinzambi. Von 1993 bis 1998 studierte er Theologie an der Päpstlichen Universität Urbaniana in Rom. Zum Priester wurde Fungula am 9. August 1998 in Kikwit (Kongo) geweiht. Danach unterrichtete er am Kleinen Seminar und am Priesterseminar in Kimzambi, ehe er 1999 das Doktoratsstudium an der Universität Würzburg aufnahm. Im Bistum Würzburg half Fungula seit 1999 als Seelsorger in der Pfarrei Gänheim mit, seit 2004 war er Kaplan in Gänheim mit Filiale Binsbach. 2007 wurde er zum Doktor der Theologie promoviert. 2008 wechselte er nach Stockheim und Ostheim vor der Rhön. 2009 erhielt Fungula die deutsche Staatsbürgerschaft und wurde Pfarradministrator der Pfarrei Eibelstadt sowie vorübergehend auch der Pfarrei Randersacker. Seit 2016 ist er zudem auch Pfarradministrator der Pfarrei Theilheim. Foto: Fungula

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