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    Kürnach

    René Wohlfart will Bürgermeister von Kürnach werden

    René Wohlfart will Bürgermeister von Kürnach werden. Foto: Andrea Wohlfart

    Beim monatlichen Roten Stammtisch der KürnachSPD stellte sich Bürgermeisterkandidat René Wohlfart den Bürgern vor, erläuterte die Gründe für seine Kandidatur sowie die Eckpfeiler des SPD-Wahlprogramms, heißt es in einer Pressemitteilung.

    Die lange und rege geführte Diskussion im Anschluss zeigte, dass in Kürnach ein großes politisches Interesse gegeben ist, insbesondere für die nächste Kommunalwahl, da der amtierende Bürgermeister sich nicht mehr zur Wahl stellt und die Mitbewerber anders als Wohlfart auf keine Erfahrung im Gemeinderat zurückblicken können.

    Für andere da sein, Einstehen für die Familie, für Freunde, aber auch für die Dorfgemeinschaft zeichnet den vierfachen Familienvater aus. Wohlfart war schon in seiner Schulzeit Schülersprecher an der Goetheschule, war mit den Wasserballern des SVW 05 Deutscher Meister, wurde während seiner Zeit als Pilot bei Air Berlin zum Vorsitzenden der Personalvertretung Cockpit gewählt und tritt nun in seinem nächsten Berufsleben als angehender Gewerkschaftssekretär erneut für die Belange seiner Mitmenschen ein. Er ist mit einer Kürnacherin verheiratet und engagiert sich im Dorf in verschiedenen Vereinen, war Vorsitzender des Kleidermarktteams und ist seit vielen Jahren im Dorffestkomitee tätig. Seit 2014 sitzt er für die SPD im Gemeinderat.

    In seinem politischen Statement macht René Wohlfart klar, dass sich mit ihm als Bürgermeister die gute Entwicklung Kürnachs zu einer attraktiven Stadtrandgemeinde fortsetzen wird, dass er aber für mehr Transparenz bei den Entscheidungen und mehr Bürgerbeteiligung sorgen würde. Die Einführung eines Personalrats bei mehr als 40 Beschäftigten in der Gemeinde sei ihm z.B. auch ein Anliegen.

    Die Weiterentwicklung Kürnachs und der Ausbau der Angebote für Kinder, Jugend, Familie und Senioren im Interesse aller liegen ihm am Herzen. „Dafür will ich mich mit aller Kraft einsetzen und möglichst alle Bürgerinnen und Bürger in den nächsten Wochen und Monaten persönlich ansprechen.“ Dazu wird er ab sofort mit seiner roten Rikscha – seinem Wahlkampfmarkenzeichen – im ganzen Dorf unterwegs sein.

    Bearbeitet von Lena Berger

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