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    Würzburg

    SPD-Programm: Bezahlbare Wohnungen und Mobilität

    Alexander Kolbow, Freya Altenhöner, Kerstin Westphal, Peter Nembach und Marion Schäfer-Blake präsentieren das Wahlprogramm der SPD für die Kommunalwahl. Foto: Michael Reitmair

    Im Wahlkampf für die Kommunalwahlen 2020 will sich die Würzburger SPD auf die drei Kernthemen bezahlbares Wohnen, umweltfreundliche Mobilität und Soziale Stadt konzentrieren. Das schreibt die Partei in einer Pressemitteilung.

    Zum Programm sagte Oberbürgermeister-Kandidatin Kerstin Westphal beim Programmparteitag: "Alle drei Bereiche sind entscheidend für gesellschaftliche Teilhabe. Eine geeignete Wohnung, die nicht den gesamten Monatslohn kostet. Ein Mobilitätsangebot, das das Auto überflüssig macht, um sich in der Stadt bewegen zu können. Eine tolerante und offene Stadtgesellschaft, in der sich alle Menschen willkommen fühlen.“

    Der Fraktionsvorsitzende Alexander Kolbow ergänzte: "Wir brauchen rund 5000 neue Wohnungen bis 2030 und eine Ausweitung von sozial gefördertem Wohnungsbau." Daniel Redelberger, stellvertretender Vorsitzender der Würzburger SPD, sagte zum Thema Mobilität: "Wir wollen Mobilität in Würzburg so gestalten, dass mehr Menschen das Auto häufiger stehen lassen."

    Die Vorsitzende Freya Altenhöner warb außerdem für eine tolerante und offene Stadtgesellschaft, in der alle Menschen einen Platz haben sollen, ungeachtet von Sexualität, Alter, Geschlecht oder finanzieller Situation.

    Der Vorsitzende der Würzburger Jusos, Andre Fleck, sagte laut außerdem, dass das Wahlprogramm sich für eine bessere Partizipation junger Menschen einsetze und gegen eine Stigmatisierung und Verbotspolitik ausspreche. Außerdem wolle die SPD, dass sich die Stadt mehr in europäischen Bündnissen einbringe.

    Bearbeitet von Katrin Amling

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