• aktualisiert:

    WÜRZBURG

    Sattelzug-Unfall hatte große Folgen

    Am Donnerstagmorgen kam es laut Polizei auf der A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt im Bereich des Katzenbergtunnels zu einem folgenschweren Unfall zwischen vier Sattelzügen und einem Folgeunfall mit zwei Gespannen. Den Sachschaden beziffert die Autobahnpolizei auf ca. 50.000 Euro.

    Gegen 06:25 Uhr hatte ein 61-jähriger Sattelzugfahrer, der auf dem rechten Fahrstreifen im Katzenbergtunnel fuhr, sein Fahrzeug verkehrsbedingt abbremsen müssen, meldete die Polizei. Ein 31-jähriger Kraftfahrer, der mit seinem Gespann nachfolgte, erkannte dies zu spät und fuhr ihm auf. Zwei weitere Sattelzüge, die hinter den beiden Beteiligten fuhren, konnten ihre Fahrzeuge nicht mehr abbremsen und fuhren ebenfalls auf. Hierdurch waren der rechte und der mittlere Fahrstreifen blockiert.

    Bergung gestaltete sich schwierig

    Da sich aufgrund der Unfallörtlichkeit im Tunnel die Bergung der vier Fahrzeuge schwierig gestaltete, musste hierfür die Autobahn in Richtung Frankfurt mehrfach voll gesperrt werden. Ein kilometerlanger Rückstau auf der Autobahn war als Folge zu verzeichnen.

    Folgeunfall im Rückstau

    Im Rückstau kam es zu einem Folgeunfall, bei dem ein 49-jähriger Fahrer eines Sattelzugs auf einen vor ihm stehendes Gespann auffuhr.

    Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Heidingsfeld und der Berufsfeuerwehr Würzburg unterstützten die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion bei der Absicherung der Unfallstelle.

     

    Bearbeit von Ralf Zimmermann

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (1)

      Kommentar Verfassen

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!