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    Senioren feiern mit Pappteller-Tango

    Zum Tango mit Papptellern waren alle Bewohner und Gäste beim Sommerfest im Seniorenzentrum Aub eingeladen. Foto: Alfred Gehring

    Ein Sommerfest, das seinen Namen verdient, feierten die Heimbewohner des Auber Seniorenzentrums am Sonntag zusammen mit ihren Gästen. "Mehr Sommer geht nicht," stellte Alexander Schraml, Vorsitzender des Kommunalunternehmens des Landkreises Würzburg und damit auch des Auber Seniorenzentrums, gleich zu Beginn fest. Aufgrund der hochsommerlichen Witterung wurden die Eröffnung und einige Tanzeinlagen kurzerhand ins Innere des Hauses verlegt.

    Aber Improvisieren liegt den Mitarbeitern der Einrichtung. Schraml begrüßte die stellvertretende Landrätin Karen Heußner, den Auber Bürgermeister Robert Melber sowie Lioba Kinzinger und Martina Schmidt aus dem Kreistag des Landkreises nutzte die Gelegenheit, um Markus Schleelein als neuen Pflegedienstleiter des Seniorenzentrums vorzustellen.

    "Hier ist es wie in einer großen Familie"

    "Hier ist es wie in einer großen Familie", stellte die stellvertretende Landrätin fest und Bürgermeister Melber bestätigte: "Das neue Altenheim ist gut angekommen und aus der Stadt nicht mehr wegzudenken."

    "Alle mitmachen" war dann das Motto bei einigen Tänzen, die der Tanzkreis sowie die Betreuerinnen mit den Heimbewohnern vorbereitet hatten. Bei einem Tango mit Papptellern in den Händen, Wiener Walzer mit einer ganzen Reihe von Bewegungen, ausgeführt allesamt im Sitzen oder im Stehen, machten alle so gut es ging emsig mit.

    Zum Abschluss der Vorführungen erzählte Tabea Neckermann aus Burgerroth vom Alltag einer schwäbischen Hausfrau und hatte dabei die Lacher auf ihrer Seite. Dafür, dass sie bei den hohen Temperaturen mit dicker Winterjacke und Wollmütze auftrat, erhielt sie viel Mitgefühl beim Publikum.

    Mit Blasmusik, dargeboten von den Gelchsheimer Marktmusikanten, verbrachten die Heimbewohner und ihre Gäste einen geselligen Nachmittag.

    Mit dicker Winterjacke trat Tabea Neckermann auf. Foto: Alfred Gehring

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