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    Würzburg

    Staatsempfang nach großem Konzert

    Der Empfang der Bayerischen Staatsregierung zur "Halbzeit" des Mozartfestes ist seit langem ein fester Bestandteil des bedeutendsten Musikereignisses der Stadt. Diesmal ließ sich der Ministerpräsident durch die junge Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach vertreten, die im Gartensaal der Residenz viele bekannte Ehrengäste begrüßen durfte. Vorausgegangen war ein Konzert des weltbekannten Kammerorchester Basel mit Werken von Franz Schubert Robert Schumann im Kaisersaal. "Ein wunderbares Erlebnis", schwärmte Staatsministerin Gerlach. Auch wenn sie für Digitalisierung stehe, müsse sie gerade nach diesem Konzert wieder einmal feststellen, dass die schönsten Dinge des Lebens analog sind. Die Ministerin berichtete von ihren besonderen Beziehungen zur Würzburg und zum Mozartfest und erzählte, dass sie hier geboren wurde und hier ihre zweite Juristische Staatsprüfung gemacht hat. Besonders begrüßte sie die Landtagspräsidentin a. D. Barbara Stamm, Bürgermeister Christian Schuchardt, Bundesminister a. D. Michael Glos, Bischof Franz Jung, den unterfränkischen Regierungspräsidenten Eugen Ehmann, Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel, Abgeordnete und Vertreter von Kommunen. Die Staatsregierung schätze das Mozartfest sehr als ein wichtiges Kulturereignis im Freistaat. Das Mozartfest sei eine Institution mit Tradition. Dass inzwischen die Kultur über verschiedene Spielstätten auch in die Region hinausgetragen wird, sei einen schöne Entwicklung, würdigte die Ministerin das Wirken der Intendantin des Mozartfestes,  Evelyn Meining. Traditionell gab es nach der Festansprache ein Glas Wein vom Staatlichen Hofkeller, feine kleine Gerichte der Lengfelder Wirte Rainer und Claudia Schömig vom Gasthaus Zum Hirschen und ein Bier der Würzburger Hofbräu, die seit langem Sponsor des Mozartfestes ist und seit einigen Jahren auch Konzerte zum Mozartfest im Brauhaus anbietet.

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