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    BUCH

    Standpunkt: Die Einen und die Anderen

    Während die „Einen“, die Befürworter des Verfahrens, der verpassten Gelegenheit für die Neuordnung ihrer kleinen Grundstücke nachtrauen, können die „Anderen“, die mit der Zuteilung und Wertermittlung nicht zufrieden waren, mit sich und ihrer ablehnenden Haltung zufrieden sein.

    Fraglich ist nur, ob sie sich und den weiteren Grundstückseigentümern damit einen guten Dienst erwiesen haben. Dass sie weiterhin ihre kleinen Flächen bewirtschaften, spielt dabei eine weniger bedeutende Rolle.

    Der „Flächenbrand“, der den kleinen Ort in zwei Lager spaltet und der langjährige Freunde und Nachbarn zu Gegnern macht, ist wohl das größere Übel.

    Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Bucher, die sich derzeit fast schon feindlich gegenüber stehen, darauf besinnen, dass ihnen der Dorffrieden mehr wert sein sollte als jede Ackerfläche.

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