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    Weikersheim

    Symbiose aus Wein und Architektur

    Die Urkunde zur Auszeichnung mit dem Weinsüden-Siegel „Wein und Architektur“ wurde jetzt vom Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ an Rainer und Simone Hofäcker vom gleichnamigen Weingut übergeben. Mit den Eltern freuten sich die Töchter Hanna und Isabelle.
    Die Urkunde zur Auszeichnung mit dem Weinsüden-Siegel „Wein und Architektur“ wurde jetzt vom Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ an Rainer und Simone Hofäcker vom gleichnamigen Weingut übergeben. Mit den Eltern freuten sich die Töchter Hanna und Isabelle. Foto: Thomas Weller

    Das Weingut Hofäcker in Queckbronn trägt das neu eingeführte Weinsüden-Siegel „Wein und Architektur“ der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW). Die Urkunde wurde jetzt vom Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ übergeben, heißt es in einer Pressemitteilung.

    Für weininteressierte Urlauber gibt es einen weiteren Grund, in die Weinanbaugebiete Baden und Württemberg zu reisen. Insgesamt 21 Bauwerke – darunter das Weingut Hofäcker in Queckbronn – tragen das neu eingeführte Siegel „Wein und Architektur“, das von der TMBW gemeinsam mit der Architektenkammer Baden-Württemberg ins Leben gerufen wurde.

    Die ausgezeichneten Bauten reichen von Weingütern und Vinotheken bis zu Wein-Aussichtspunkten. Sie vereinen jeweils weintouristische Angebote mit architektonischer Gestaltung. Die Urkunde zur Verleihung des Siegels überreichte jetzt Thomas Weller vom Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ im Namen und verbunden mit Glückwünschen von Geschäftsführer Jochen Müssig. Das Weingut Hofäcker wirkt auch beim Arbeitskreis Weinland Taubertal innerhalb des Tourismusverbands mit.

    Der Familienbetrieb in Queckbronn, einem Ortsteil von Weikersheim im Taubertal, erzeugt und baut seine Weine selbst aus, lagert sie in historischen Gewölbekellern, füllt sie selbst ab und vermarktet sie direkt ab Hof. Seine Weinberge befinden sich unterhalb des „Gelben Hauses“, dem ehemaligen fürstlichen Jagdsitz der Herren zu Hohenlohe. Im Anbau sind elf Rebsorten, Winzersekt und Secco stehen für besondere Anlässe bereit.

    Die Vinothek des Familienbetriebs entstand in den Jahren 2014 bis 2017 aus einem ehemaligen Schweinestall. Der Bau wurde von Architekt Alfred Wehr (Planung und Bauleitung) und Innenarchitektin Luisa Ballmann (Gesamtkonzeption) realisiert. Das neue Eingangsportal leitet den Kunden in den Verkaufsraum, mit dem sich der anschließende „Verkostungsraum“ durch seine Festverglasung lichtdurchflutet verbindet.

    Mit dem neu eingeführten Siegel „Wein und Architektur“ setzt das Urlaubsland Baden-Württemberg die strategische Weiterentwicklung der bereits etablierten Produktmarke „Weinsüden“ konsequent fort. Inzwischen können Urlaubsgäste in den Weinbaugebieten Baden und Württemberg aus einer Vielzahl an ausgezeichneten Weinsüden-Hotels – darunter im „Lieblichen Taubertal“ das Flair Hotel Weinstube Lochner in Markelsheim, das Weingut Benz in Beckstein, der Becksteiner Rebenhof und das Rebgut in Lauda – und Weinsüden-Vinotheken – darunter die Vinothek im Kloster Bronnbach – wählen. Die nun prämierten Bauwerke runden dieses weintouristische Angebot künftig ab.

    Informationen zu allen ausgezeichneten Bauwerken finden Interessierte unter www.weinsueden.de/architektur. Informationen zum Weinland Taubertal gibt es beim Tourismusverband „Liebliches Taubertal“, Gartenstr. 1, 97941 Tauberbischofsheim sowie unter www.liebliches-taubertal.de und www.weinland-taubertal.de. tlt

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    Bearbeitet von Stefan Pompetzki

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