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    MARGETSHÖCHHEIM

    Toilettenhäuschen kommt an die Ludwigstraße

    Auf dem kürzlich von der Gemeinde gekauften Anwesen in der Ludwigstraße sollen Parkplätze entstehen und auch ein öffentliches Toilettenhäuschen. Wo genau der Standort sein soll, darüber informierte sich der Bauausschuss bei einem Ortstermin.

    Geschäftsstellenleiter Roger Horn hatte einen Plan dabei, wie die Umgestaltung aussehen könnte und dort waren drei Standorte möglich: Einer direkt an der Ludwigstraße, einer etwas zurückgesetzt und einer am Gerätehaus im alten Friedhof. Schnell wurde klar, dass nur der Standort an der Ludwigstraße sinnvoll ist, da man dort mit einer staatlichen Förderung rechnen könne.

    Für das Gerätehaus kann man sich einen Unterstellplatz für Fahrräder vorstellen, die jetzt noch an den Eingangstellen zum Friedhof wild geparkt werden. Es wurde beschlossen das Häuschen in das Gestaltungskonzept aufzunehmen. Auch eine Abgrenzung des Grundstücks zu den Nachbarn wurde besprochen. Dort kann man sich einen Sichtschutz aus Mauerwerk, aber auch eine Hecke vorstellen. Näheres soll das Planungsbüro ausarbeiten.

    Für die Fortführung des Gestaltungshandbuchs und den Druck der Satzung beschloss der Bauausschuss das Angebot des Planungsbüros über 2028 Euro anzunehmen.

    Außerdem beschloss der Bauausschuss der Musikschule anlässlich ihres 30 jährigen Bestehens die Hallenmiete für zwei Konzerte am 8. Juni und 17. Oktober in der Margarethenhalle zu erlassen und nur auf die Neben- und Reinigungskosten zu bestehen.

    Außerdem beriet der Ausschuss über die Parkplatzsituation am neuen Sportheim der SGM. Der Parkplatz am Mainufer wird zu wenig genutzt, die Autos stehen lieber direkt vor der Halle im Bankett des Weges. Dabei kommt es teilweise zu chaotischen Zuständen, wenn alles voll geparkt ist.

    Solange der Mainsteg noch nicht gebaut ist, will man provisorisch eine Rinne neben dem Basketballfeld mit Schotter auffüllen und so die Situation etwas entschärfen. Das soll aber nur so lange erlaubt sein, bis der neue Steg fertig ist. Danach wird eine endgültige Lösung mit einem zentralen Parkplatz erstellt. „Wenn die Parkplätze aktuell nicht reichen, müssen die Leute halt auch oben am Friedhof parken“, schlug Bürgermeister Waldemar Brohm (CSU) vor.

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