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    STALLDORF

    Torsten Opas Vorsitzender

    Die neuen und ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder der Stalldorfer Freizeitkicker (vorne von links) Rudi Lutz, Michael He... Foto: Hannelore Grimm

    Torsten Opas ist seit Kurzem Vorsitzender der Stalldorfer Freizeitkicker. Er trat die Nachfolge von Elmar Wiehl an, der seit der Gründung im Jahre 1988 an der Spitze des 95 Mitglieder zählenden Vereins gestanden hat.

    Patrick Benker übernahm das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden, das durch den Tod von Karl-Heinz Ising vakant geworden war. Der Posten des Kassierers wechselt von Michael Hersam zu Daniel Lutz. Neben Rudi Lutz, der den Posten des technischen Leiters weiterhin innehat, bleibt auch Matthias Wengel in seinem Amt als Schriftführer. Nach dem Ausscheiden von Richard Arweiler gehören Martin Amon und Florian Blassauer dem Gremium als Beisitzer an.

    Die Bilanz, die Elmar Wiehl nach seiner 29-jährigen Amtszeit zieht, weist eine Fülle von Aktivitäten auf, mit denen die Freizeitkicker das Leben in dem knapp 250 Einwohner zählenden Riedenheimer Ortsteils mitgestaltet haben. Die Zielsetzung der Vereinsgründer lautete, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit zum Kicken zu bieten.

    Über die ungezählten sportlichen Begegnungen und die Pokalturniere hinaus, trugen die Freizeitkicker mit Zeltlagern für die Kinder, Nachtwanderungen, Ausflügen, Tischtennisturnieren sowie Feiern zu den verschiedensten Anlässen zu einem regen gesellschaftlichen Dorfleben bei. Neben der Vergrößerung des Sportplatzes und der Errichtung eines Volleyballplatzes betätigen sich die Freizeitkicker auch bei der Pflege des Spielplatzes. Bei dessen Neugestaltung haben sie ebenfalls tüchtig Hand mitangelegt.

    Der Dank von Elmar Wiehl, der auf eine durchaus erfolgreiche Amtszeit zurückblickt, gilt neben den Mitgliedern, die sich seit 1988 für die Allgemeinheit einsetzen, nicht zuletzt Michael Hersam. Er hatte als Gründungsmitglied den Posten des Kassierers übernommen und 29 Jahre lang ausgeübt.

    Der scheidende Vorsitzende dankt auch dem Fallschirmsportspringer Club Oberhausen (FSO), mit dem die Freizeitkicker seit langem freundschaftlich verbunden sind.

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