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    Würzburg

    Vortrag und Diskussion: „Party machen, aber mit Vernunft“

    Im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung „Party machen, aber mit Vernunft“ hat Master-Student Philipp Glöckler das Projekt „mindzone – sauber drauf“ der Caritas in Würzburg vorgestellt – auf Einladung der CSU-Ortsvorsitzenden und Stadträtin Nadine Lexa. Vorrangiges Ziel der Projektarbeit von mindzone, einer seit über 20 Jahren bestehenden Initiative, ist die Aufklärung über Drogenmissbrauch, um einer Sucht vorzubeugen, heißt es in einer Pressemitteilung. Dabei seien vor allem junge Erwachsene im Nachtleben unterwegs und stünden für gleichaltrige Partygänger als Ansprechpartner zur Verfügung. Der Fokus der Gespräche liege dabei nicht auf einem erhobenen Zeigefinger oder gar Verbote, sondern "eine akzeptierende Drogenarbeit". Bei mindzone gehe es vor allem um einen "verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol oder gegebenenfalls auch anderen Drogen". 

    Stefan Mußmächer, ebenfalls Stadtratskandidat der CSU, unterstrich in der Diskussion die Verantwortung der Gastwirte und des Bedienpersonals. Erkennbar volltrunkenen Personen dürfte kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. 

    Die anschließende Diskussion drehte sich dann laut Pressemitteilung um "die unmittelbaren Konsequenzen des verantwortungslosen Alkoholkonsums in der Sanderstraße, vor allem an Wochenenden oder bei Großveranstaltungen wie Fußballmeisterschaften oder Weinfesten". Erwähnt wurden das öffentlich an Hauswände Urinieren sowie Lachen von Erbrochenem als Konsequenz von übermäßigem Alkoholkonsum. Die jungen Stadtratskandidaten Rena Schimmer und Kevon Heymel appellierten in diesem Zusammenhang an die persönliche Verantwortung der Partygänger.

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    Bearbeitet von Susanne Vankeirsbilck

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