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    Würzburg

    Wo in Heidingsfeld der Schuh drückt

    Der CSU-Ortsverband Heidingsfeld veranstaltete eine Stadtteilbegehung mit Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Baureferenten Benjamin Schneider und Sozial-Referentin Hülya Düber. Eingeladen hatten laut einer Pressemitteilung die Stadträte Kurt Schubert und Emanuele la Rosa. Peter Wiegand erläuterte den Baufortschritt des Rathausplatzes in  Heidingsfeld. Mit der Fertigstellung ist im November zu rechnen.

    Der nächste Bauabschnitt wird die Wenzelstraße sein. 2020 werden die Planung und die Ausschreibung vorgenommen, so dass im Jahr 2021 mit einen weiteren Bauabschnitt der Sanierung des Heidingsfelder  Ortskerns zu rechnen ist. Bei der weiteren Begehung wurden Gehsteigabsenkungen im Bereich der Klosterstraße besprochen. Diese sollten möglichst bald umgesetzt werden, im Interesse von Menschen mit Behinderungen.

    Der Zustand der Ruppertsgasse gab den Teilnehmern zu denken. Fleckerlteppich und ungerade, abfallente  Fahrbahndecke. Im Bereich des Dürrenberg wurde die Parksituation gemängelt. Rettungsdienste können oft die Straße nicht durchfahren, da wild und gegen jeder Vernunft geparkt wird. An der Brücke über den Heigelsbach wurde der Lärmschutz moniert. Die Bahn arbeitet an den Lärmschutzwänden seit Jahren, und zieht regelmäßig die Arbeiter wieder ab.

    Offene Stellen bei den Lärmschutzwänden sind die Regel. Die Öffnung des Ostbahnhofes, sowie der Bahnhalt Westbahnhof wird sich weiter um mindestens vier Jahre nach hinten verschieben.

    Es wird nach einem Runden Tisch zwischen Bahn und Stadt Würzburg gerufen. Die Fahrradachsen in Heidingsfeld stimmen nicht. Im Bereich der Umsteige-Haltestelle wird eine öffentliche Toilette gefordert. Diese wurde bereits von den Stadträten Kurt Schubert und Emanuele la Rosa beantragt. Das Reuterhaus mit seinen Einrichtungen für Flüchtlinge war der Abschluss der Stadtteilbegehung. Hülya Düber stellte sich den Fragen der Teilnehmer und Herr Fuchs erklärte ausführlich die Aufgaben der Flüchtlingshilfe. Über 100 Bürger nahmen an der Stadtteilbegehung teil.

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    Bearbeitet von Lena Berger

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