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    Würzburg

    Würzburg radelte in Pink

    Gemeinsam machen sie auf die Bedeutung von Brustkrebs-Früherkennung aufmerksam (von links): Franziska Bug (GHOTEL hotel&living Würzburg), Sven Frommhold (Pink Ribbon Radteam), Klaus Rother (Pink Ribbon Radteam), Thorsten Kopp (Pink Ribbon Radteam), Cathleen Witzenberger (Pink Ribbon Radteam) und Marion Schäfer-Blake (Bürgermeisterin Würzburg). Foto: Pink Ribbon Radteam

    "Wir radeln weiter gegen Brustkrebs und diesmal schaffen wir die ganze Schleife." Das Radduo Cathleen Witzenberger aus Bayern und Sven Frommhold aus Sachsen fährt in nur 14 Tagen mit seinem Begleitteam einmal durch Deutschland und zurück, um für die Themen Brustkrebs-Früherkennung und ein sportlich aktives Leben zu sensibilisieren, heißt es in einer Pressemitteilung. Dabei begegnen sie vielen Menschen, manchmal selbst betroffen, oft beruflich und ehrenamtlich im Einsatz gegen Brustkrebs. Mitradler begleiten die Fahrer – darunter Kommunalpolitiker, Vertreter von Initiativen und Freizeit-Radfahrer. Start der Tour, die eine über Deutschland gelegte Schleife symbolisiert, war München. Dann ging es weiter von  Nördlingen nach Würzburg.

    Nun hat das Pink Ribbon Radteam in Würzburg seine Tour fortgesetzt und sich auf die Etappe nach Bad Nauheim begeben. Weitere Etappen werden sein: Meschede, Osnabrück, Bremen, Hamburg, Wittenberge und Aschersleben. Dann geht es über Erfurt zurück nach Unterfranken, nach Schweinfurt, und schließlich über Kirchberg an der Jagst und Reutlingen nach Konstanz.

    Noch bis zum 22. September führt die Radtour für Brustkrebs-Sensibilisierung, Optimismus, Zusammenhalt und ein aktives Leben nun also zum achten Mal in Folge durch Deutschland, über 1800 km und mehr als 12.000 Höhenmeter.  Städte, Gemeinden und Hotels unterstützen die Tour, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake erklärt: „Ich bin begeistert vom Einsatz des Pink Ribbon Radteams. Sie schaffen durch ihr Engagement mehr Aufmerksamkeit für Brustkrebs.“ Cathleen Witzenberger freut sich: „Es ist ein tolles Gefühl, wieder bei der Pink Ribbon Radtour dabei zu sein.“ 

    Bearbeitet von Karoline Keßler-Wirth

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