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    HELMSTADT

    Zu Martini soll das Pfarrheim fertig sein

    Viele ehrenamtliche Helfer waren zum Richtfest für das neue Pfarrheim gekommen. Architekt Bernd Müller sprach den Richts... Foto: Elfriede Streitenberger

    Aus einem Traum wird endlich ein Bau – davon konnten sich am Mittwoch die Bürger von Helmstadt überzeugen. Pfarrer Berthold Grönert ist froh, dass ein weiterer Schritt auf dem Weg zum neuen Pfarrheim geschafft ist. Der Rohbau des neuen Hauses steht und viele Helfer kamen, um Richtfest zu feiern.

    „Es ist Zeit, danke zu sagen an die vielen Helfer, die tatkräftig mit angepackt oder die Brotzeit für die Arbeiter gerichtet oder spendiert haben“, sagte Grönert.

    Ein Tag der Freude war es auch für Architekt Bernd Müller, der bereits seit vielen Jahren am Weg der Pfarrgemeinde beteiligt ist. Mit dem Richtfest habe man die Halbzeit erreicht, sagte er – zu Martini, dem Fest des Kirchenpatrons der Pfarrgemeinde, soll der Bau fertig sein. Müllers Dank galt Christoph Blank vom gleichnamigen Bauunternehmen aus Helmstadt und den vielen ehrenamtlichen Helfern aus der sehr aktiven „Rentner-Truppe“, die sich auf vielfältige Weise eingebracht hat und noch weitere Gewerke übernehmen wird. „Sie reden und diskutieren nicht viel, sie packen an“, betonte Müller.

    Im Richtspruch fasste Müller zusammen: „Dieses Haus soll ein Heim für alle, ein Ort der Gemeinschaft und Nächstenliebe sein.“ Darauf freuen sich nicht nur Pfarrgemeinderatsvorsitzender Felix Altheimer, sondern auch Kirchenpfleger Johannes Bauer sowie Jule Beuschlein und Lukas Streitenberger, die beiden Oberministranten der Pfarrgemeinde.

    Ein Projekt für 1,6 Millionen Euro benötigt nicht nur viel Arbeitskraft, sondern auch die finanzielle Unterstützung der Bürger. 15 Jahre plant und spart die Pfarrgemeinde schon für das neue Pfarrheim, weil das alte in die Jahre gekommen, die Bausubstanz marode war. Mit einem Spendenaufruf an die Bürger hofft Pfarrer Grönert auf weitere Hilfe.

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