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    Zwischen Sinfonie und Metallica

    „Pop meets Classic – The Power of the Dream“: Der Liederkranz Gelchsheim lieferte auf der Auber Spitalbühne ein begeiste... Foto: Liederkranz Gelchsheim

    „Pop meets Classic – The Power of the Dream“ – unter diesem Motto veranstaltete der Liederkranz Gelchsheim bei herrlichem Wetter sein zweites Chorprojekt-Konzert auf der Auber Spitalbühne.

    Das Motto „Pop meets Classic“ traf gleich in zweierlei Hinsicht zu, denn neben den populären Songs traute sich das Chorprojekt Gelchsheim in diesem Jahr mit Jean Sibelius‘ „Finlandia“ und der berühmten Puccini-Arie „Nessun Dorma“ an zwei klassische Werke heran.

    Ein weiteres Novum in diesem Jahr war, dass der erste Konzertteil komplett sinfonisch von der Orchestergemeinschaft aus dem Jugendensemble Röttingen und dem Orchester Sulzfeld am Main begleitet wurde. Damit hatte sich das Chorprojekt einen weiteren Traum erfüllt und so schließt sich der Kreis zu „The Power of the Dream“, dem Olympia-Song 1996. Neben den klassischen Werken und einigen vom Orchester solistisch vorgetragenen Stücken, erklang im ersten Teil noch die „Symphonic & Metal-Version“ der Metallica-Nummer „Nothing else matters“.

    Im zweiten Teil riss der Chor zusammen mit seinem Dirigenten Oliver Hummel und der Chorprojekt-Band die Zuschauer mit „The Best“, einem Udo-Lindenberg-Medley und einigen anderen Songs zu Begeisterungsstürmen hin, heißt es weiter in einer Pressemitteilung. Das Orchester bewies nicht zuletzt mit „Bohemian Rhapsody“ und „Hard to say I‘m sorry“ große Musikalität und rhythmische Präzision.

    Dirigent Oliver Hummel verstand es mit Eloquenz und Harmonie, Orchester und Chor zu verbinden. Es war nur natürlich, dass die Zuschauer zum Abschluss nach Zugaben riefen, begeistert klatschten und mit John Miles‘ „Music was my first love“ von Chor, Orchester und Band belohnt wurden.

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