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    Hausen

    Am Schindersbrünnle wurde illegal Bauschutt entsorgt

    Die illegale Bauschuttablage am Schindersbrünnle: Augenscheinlich handelt es sich um Bruchstücke von einer Badezimmer- oder Küchensanierung.
    Die illegale Bauschuttablage am Schindersbrünnle: Augenscheinlich handelt es sich um Bruchstücke von einer Badezimmer- oder Küchensanierung. Foto: Irene Konrad

    In einer Hecke neben der landwirtschaftlich genutzten Verbindungsstraße zwischen Rieden, Hausen und Opferbaum – in der Nähe der Wanderschutzhütte bei der Quelle des Seebachs, also beim sogenannten Schindersbrünnle – wurde am Donnerstag, 23. Juli, illegal abgeladener Bauschutt entdeckt. 

    Bürgermeister Bernd Schraud ist empört: "Dieses Vorgehen ist völlig unverständlich." Es sei umso unfassbarer, weil Bauschutt ohne jegliche Kosten in den Wertstoffhöfen des Landkreises entsorgt werden kann. Zum Wertstoffhof Wachtelberg in Kürnach seien es nur wenige Kilometer.

    Belohnung von 100 Euro ausgesetzt

    Beim dem illegal abgelagerten Schutt handelt es sich augenscheinlich um Bruchstücke von einer Badezimmer- oder Küchensanierung. Eventuell kann jemand die markanten Fliesen identifizieren oder er hat den Tathergang beobachtet, hofft man in der Gemeinde Hausen, die die illegale Bauschuttablage bei der Polizei angezeigt hat. Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, hat die Gemeinde eine Belohnung von 100 Euro ausgesetzt.

    Hinweise erbittet die Gemeinde Hausen unter Tel.: (09367) 9067-0 oder per E-Mail: info@hausen-wzbg.bayern.de.

    Beim dem illegal abgelagerten Bauschutt am Schindersbrünnle handelt es sich augenscheinlich um Bruchstücke von einer Badezimmer- oder Küchensanierung. Anhand des markanten Fliesenmusters hofft die Gemeinde Hausen auf Aufklärung und stellt eine Belohnung aus.
    Beim dem illegal abgelagerten Bauschutt am Schindersbrünnle handelt es sich augenscheinlich um Bruchstücke von einer Badezimmer- oder Küchensanierung. Anhand des markanten Fliesenmusters hofft die Gemeinde Hausen auf Aufklärung und stellt eine Belohnung aus. Foto: Irene Konrad
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