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    Randersacker

    Flecken-Planer brauchen die Bürger in Randersacker

    Die Parkplätze innerorts wie auch am Friedhof in Randersacker sind abends in der Regel komplett belegt.
    Die Parkplätze innerorts wie auch am Friedhof in Randersacker sind abends in der Regel komplett belegt. Foto: Antje Roscoe

    In Randersacker ist wieder Bürgerbeteiligung gefragt: Am 27. Juli geht es in die nächste Runde zur Neugestaltung des Fleckens. Beginn ist um 19 Uhr in der Sonnenstuhlhalle. Corona-konform wird es einen Vortrag und dazu die Wortmeldungen bzw. Diskussion geben, kündigte Bürgermeister Michael Sedelmayer an. Die Marktgemeinde hat die Landschaftsplaner Kaiser + Juritza mit der Flecken-Planung beauftragt.

    Begonnen werden kann auch mit der Entwicklung eines Konzeptes für den ruhenden Verkehr und zur Barrierefreiheit in Randersacker, worum sich weiter das Büro Wegner Stadtplanung im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) kümmert. Die Genehmigung sei eingegangen, so Sedelmayer.

    Lieferung des Bürgerbusses in etwa zwei Wochen

    Endlich gelungen sei auch die Anschaffung eines Fahrzeugs als Bürgerbus. Einen zwei Jahre alten Mercedes Vito mit neun Sitzen hat der Markt Randersacker gekauft. Die Lieferung mit dann neuer Bereifung wird in zwei Wochen erwartet. Er soll künftig für Linien-, Vereins- und Shuttle-Fahrten eingesetzt werden, letztere unter anderem zu Veranstaltungen in der Sonnenstuhlhalle, wofür sonst Fahrzeuge gechartert wurden. Die Details für Linienfahrten und die Kostenanteile für Vereinsfahrten werden derzeit ausgearbeitet.

    Entlastung gibt es für die Anwohner von Buhlleite, Bußbrunn und Am Jakobsbach. Für die Dauer der Baumaßnahmen in diesem Bereich wird ihnen das Parken auf dem alten Edeka-Markt-Gelände gestattet. Sedelmayer hat dies mit dem Besitzer vereinbart.

    Die verschobene Eröffnung des Europäischen Kulturwegs zum nördlichen Teil "Vom Charme der zweiten Reihe" zwischen Theilheim und Randersacker soll möglicherweise im Oktober nachgeholt werden. Dies soll bei einer Arbeitskreissitzung am 30. Juli entschieden werden. Die Kulturweg-Eröffnung in Großheubach soll Erfahrungen bringen, wie der Infektionsschutz gewährleistet ist.

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