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    Rottendorf

    Gemeinsam entlang der südlichen Gemarkungsgrenze

    Kurze Rast mit Getränken an der Gemarkungsgrenze zu Biebelried und Theilheim. Auf dem Bild sind neben Bürgermeister Roland Schmitt und den Teilnehmern am Grenzgang auch die Bürgermeisterin Christiane Konrad aus Dettelbach, Bürgermeister Hubert Henig aus Theilheim und Herr Ebert als Feldgeschworener aus Biebelried. Foto: Helmut Och-Kubin

    Bei herbstlichem Wetter fand kürzlich der im zweijährigen Turnus stattfindende Grenzgang entlang der westlichen, südlichen und östlichen Gemarkungsgrenze zu den Nachbargemeinden Würzburg, Gerbrunn, Theilheim, Biebelried und dem Dettelbacher Ortsteil Effeldorf statt.

    Markante Punkte und Orte

    Gut 30 „Grenzwanderer“ folgten trotz nicht allzu gutem Wetter dem Aufruf. Bürgermeister Schmitt erklärte unterwegs markante Punkte und Orte. Südlich der Waldabteilung Ameisenholz, an der Grenze zur Gemarkung Gerbrunn, wurde durch die Feldgeschworenen ein neuer Grenzstein gesetzt, auf den einige Grenzgänger traditionell kräftig „gestaucht“ wurden. Im Anschluss ging es dann weiter zu den Waldabteilungen Käferholz und Spret nach Norden am Mainfrankenpark entlang, um dann über die Kühbrunn zum Schützenhaus zu gelangen.

    Dank an Gerhard Zahn

    Dort wartete nach rund 13 Kilometer Wegstrecke bereits eine Brotzeit und Getränke für die Grenzwanderer. Dank sprach Bürgermeister Roland Schmitt seinem Mitarbeiter im Bauamt, Gerhard Zahn, aus, der nun seit Jahrzehnten diese Führung bestens organisierte und in diesem Jahr in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird. Ebenso ging der Dank an den K.K. Schützenverein, der die Räumlichkeiten zum „Schlusshock“ zur Verfügung stellte.

    Von: Sven Kunschir für die Gemeinde Rottendorf

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