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    Fährbrück

    Hubertusmesse in Fährbrück

    Prior Augustinerpater Jakob und die Fränkischen Parforcehörner gestalteten die sehr gut besuchte Hubertusmesse in der Wallfahrtskirche Fährbrück. Foto: Wilhelm Issing

    Mit Gottesdienstbesuchern überfüllt war die Wallfahrtskirche Fährbrück, als die „Fränkischen Parforcehörner“ unter der Leitung von Joachim Görtler die traditionelle Hubertusmesse in Es-Dur spielten. Der Katholische Männerverein St. Hubertus hatte zur Messe eingeladen, um den heiligen Hubert an dessen Gedenktag zu ehren.

    Naturtöne der Parforcehörner

    Beim Ein- und Auszug wurden Zelebrant Prior Pater Jakob Olschewski OSA und der Altardienst von der Vorstandschaft des Hubertusvereins, den Standarten der Ortsvereine und den Bläsern mit ihren Parforcehörnern begleitet. Das ging den Gottesdienstbesuchern zu Herzen, ebenso wie das außergewöhnliche musikalische Klangerlebnis in der Kirche mit seiner ausgezeichneten Akustik.

    Als Höhepunkte der Hubertusmesse aus dem 19. Jahrhundert erwiesen sich das „Gebet der Jäger“ sowie die Lieder „Heimkehr“ und „Kommt zum großen Abendmahle“. Dabei begeisterten die reinen Naturtöne der Parforcehörner besonderes.

    Mitglieder brachten sich ein

    Beim Gottesdienst brachten sich Vorstandsmitglieder des Hubertusvereins mit ein. Vereinsvorstand Bruno Strobel aus Waigolshausen bedankte sich beim Geistlichen Beirat Pater Jakob, den Standartenträgern, den Besuchern und der Bläserklasse. Er wies auch auf den nächsten Quartalsgottesdienst des Hubertusvereins am 12. Januar 2020 in Fährbrück hin.

    Von: Irene Konrad für den Katholischen Männerverein St. Hubertus Fährbrück

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