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    Rottendorf

    Klaus Demant ist Schützenkönig des KKS Rottendorf

    Königsproklamation beim KKS Rottendorf (von links): Vorjahres-Schützenkönig Stefan Seufert, Ehrenmitglied Edgar Auer, 2. Ritter Andreas Seufert, Schützenkönig Klaus Demant, 1. Ritter Ronny Rappel, Ehrenmitglied Michael Pfanzer, Bürgermeister Roland Schmitt, Bürgerkönig Thomas Trappschuh, 1. Bürgerritter Christopher Weidner, Ehrenschützenmeister Erich Schneider, Gau-Ehrenschützenmeister Manfred Rost, 1. Schützenmeister Klaus Lange. Foto: Klaus Lange

    Der neue Schützenkönig und seine Ritter wurden auch in diesem Jahr durch Rottendorfs Bürgermeister Roland Schmitt proklamiert. Lautstark unterstützt wurde er durch eine Böllerschützengruppe aus Randersacker. Klaus Demant verdiente sich seinen Titel mit einem 299,1-Teiler vor Ronny Rappel mit einem 319,9-Teiler und Andreas Seufert mit einem 427,6-Teiler. Mit einem hervorragenden Teiler von 192,6 konnte sich Thomas Trappschuh als Bürgerkönig vor seinen Rittern Christopher Weidner (502,7 Teiler) und Mathias Frank (506,0 Teiler) durchsetzen. Mit Klaus Demant wurde ein engagiertes aktives Mitglied aus Rottendorf Schützenkönig. Er löst Stefan Seufert ab, der eine Woche zuvor in seinem Heimatverein in Randersacker zum Schützenkönig gekürt wurde.

    Vier Schießtage

    Im Anschluss an die Proklamation auf der Terrasse des Schützenhauses lud Schützenmeister Klaus Lange zur Preisverteilung des Preis- und Königsschießens und zum Essen und Beisammensein ins Schützenhaus ein. Er bedankte sich auch nochmals bei allen Rottendorfern, den Gemeinderatsmitgliedern und Vertretern von Vereinen, die der Einladung zum Eröffnungsabend des Preis- und Königsschießens im Juli gefolgt waren. Sein Dank ging ebenso an die vielen Helfer an den insgesamt vier Schießtagen. Mit dem Ziel, die Attraktivität des traditionellen Preis- und Königsschießens zu verbessern, wurde das Eröffnungsschießen in diesem Jahr erstmalig in einem größeren Rahmen am Wochenende durchgeführt und gut angenommen.

    Neue Ideen

    So betonte auch Bürgermeister  Schmitt den Stellenwert des Schützenvereins, der sich mit neuen Ideen zur Erhaltung alter Traditionen und gleichzeitiger Ausrichtung als moderner Sportverein mit einem breiten Angebot und entsprechender Jugendarbeit auf einem guten Weg befindet. Ebenfalls zum ersten Mal wurde in diesem Jahr auch der großen Anzahl von Aktiven im Bogenbereich Rechnung getragen und das Bogenschießen als weitere Disziplin in das Preisschießen mit den Kategorien Meister und Glück integriert. Beim Bogenschießen konnten sich dann endlich auch Schützinnen mit den ersten beiden Platzierungen als Vereinsmeister gegen die männliche Konkurrenz durchsetzen.

    Von: Klaus Lange, 1. Schützenmeister, Kleinkaliber Schützenverein Rottendorf

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