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    Reichenberg

    Langjährige Mitglieder des AWO-Ortsvereins geehrt

    Eingebettet in den Familiennachmittag des Reichenberger AWO-Ortsvereins waren Ehrungen. Die Ehrungen wurde vorgenommen von Stefan Wolfshörndl (vorne Mitte), dem Bezirksvorsitzenden der AWO Unterfranken, Bürgermeister und AWO-Mitglied Stefan Hemmerich (vorne links) und dem Ortsvorsitzenden Gerhard Hartmann (vorne rechts). Foto: AWO Reichenberg

    Der Reichenberger AWO-Ortsverein ehrte im Rahmen eines Familiennachmittages zahlreiche langjährige Mitglieder und feierte 100 Jahre AWO Deutschland und 60 Jahre AWO Unterfranken. Die Ehrungen wurde vorgenommen von Stefan Wolfshörndl, dem Bezirksvorsitzenden der AWO Unterfranken, Bürgermeister und AWO-Mitglied Stefan Hemmerich und dem Ortsvorsitzenden Gerhard Hartmann.

    Eine Erfolgsgeschichte

    Mit einem Videofilm wurde die beispiellose Entwicklung der AWO vom Ausgang des Kaiserreiches über die Weimarer- und die Bonner Republik bis in die Gegenwart teilweise mit historischen Originalbeiträgen aufgezeigt. Eine einmalige Erfolgsgeschichte die selbst durch die Unterdrückung und das Verbot durch die Nazis nicht aufzuhalten war.

    Vielfältige Aufgaben

    Heute ist die AWO in Deutschland mit 210  000 und in Unterfranken mit 2800 hauptamtlichen Mitarbeitern jeweils ein stattlicher Arbeitgeber und auch Ausbildungsbetrieb, der von der Kinder- bis zur Seniorenbetreuung, von Spezialkliniken bis zu Beratungsstellen, also auf allen Ebenen der freien Wohlfahrtspflege, Sozialarbeit anbietet. Eine Besonderheit stellt dabei für die Region Würzburg die Geriatrische Rehaklinik in der Kantstraße dar, eine Modelleinrichtung des Freistaates Bayern und der Bundesrepublik Deutschland.

    Von: Gerhard Hartmann für den AWO-Ortsverein Reichenberg

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