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    Würzburg

    Wallfahrt zur Marienkirche

    Auf dem Weg zur Marienkirche Foto: Elke Schrapp

    Nach einigen Jahren Pause bedingt durch die Renovierungsarbeiten in der Marienkirche hat die Pfarrgemeinde St. Burkard wieder zur Wallfahrt eingeladen. Das Gelöbnis einer Wallfahrt zu einem Marienheiligtum stammt aus dem Jahre 1613 und wurde "zum Dank für die Befreiung von der Pest auf ewige Zeiten" ausgesprochen. Und so machte sich am Sonntagnachmittag eine Schar von circa 50 Gläubigen auf den Weg durch die Weinberge zur Festung. Neben Gebeten und Gedanken zum Glauben in heutiger Zeit wurden auch Lieder gesungen.

    Den Glauben sichtbar machen

    Manche Leute blieben stehen, andere überlegten sicherlich, was dies soll. Auch das war ein Anliegen der Wallfahrt: den Glauben sichtbar machen. In der Marienkirche hielt Pfarrer Vollmuth eine Andacht, wo er auch aktuelle Fragen zur Kirche wie zum Beispiel zu Missbrauch aufgriff, aber auch die Begegnung Maria und Elisabeth hervorhob und hier das Magnificat. Zum Abschluss wurde im Pfarrsaal Kaffee und Kuchen angeboten. Die Pfarrgemeinde hat sich über die rege Teilnahme an der Wallfahrt sehr gefreut. Neben Pfarrangehörigen nahmen auch Gemeindemitglieder aus Heilig Kreuz teil und Menschen, die dies aus der Zeitung erfahren haben.

    Von: Elke Schrapp, für die Pfarrgemeinde St. Burkard

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