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    Würzburg

    Landrat und OB: Corona-App herunterladen

    Sie werben für die Nutzung der Corona-Warn-App, um die Pandemie weiterhin gut kontrollieren zu können: Landrat Thomas Eberth (rechts), Eva-Maria Löffler, Leiterin des Katastrophenschutzes am Landratsamt Würzburg und Paul Justice, Geschäftsführer des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Würzburg.
    Sie werben für die Nutzung der Corona-Warn-App, um die Pandemie weiterhin gut kontrollieren zu können: Landrat Thomas Eberth (rechts), Eva-Maria Löffler, Leiterin des Katastrophenschutzes am Landratsamt Würzburg und Paul Justice, Geschäftsführer des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Würzburg. Foto: Eva Schorno

    Seit Dienstag steht die Corona-Warn-App der Bundesregierung zum Herunterladen bereit. Landrat Thomas Eberth wirbt gemeinsam mit Eva-Maria Löffler, Leiterin des Katastrophenschutzes am Landratsamt Würzburg und Paul Justice, Geschäftsführer des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Würzburg dafür, die Warn-App zu nutzen, heißt es in einer Pressemitteilung.

    "Diese App ist ein wichtiger Baustein, der dabei helfen kann, Infektionsketten schneller zu erkennen und nachzuverfolgen. So kann die Warn-App eine wichtige Stütze im Kampf gegen das Virus werden. Das funktioniert aber nur, wenn möglichst viele Menschen die App nutzen", betont Landrat Eberth und wirbt dafür, sich die App herunterzuladen.

    Gerade jetzt, wo viele Corona-bedingte Einschränkungen auch in Bayern wegfallen, könne die Warn-App dabei unterstützen, Infektionsrisiken zu minimieren, betont auch Eva-Maria Löffler. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen und in den Blaulichtorganisationen haben bisher großartige Arbeit geleistet, um die Pandemie in unserer Region möglichst gut zu bewältigen. Jeder, der die Warn-App nutzt, kann dazu beitragen, dass dieses gute Ergebnis auch anhält", erklärt Paul Justice.

    Auch Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt wirbt für die Corona-Warn-App: "Die Nutzer dieser App tun aktiv etwas dafür, dass Infektionsketten schneller erkannt sowie nachverfolgt werden und tragen mit zur erfolgreichen Eindämmung der Pandemie bei. Sie helfen, dass sich die Pandemie nicht weiter ausbreitet sondern eher eingedämmt werden kann. Die Nutzung ist freiwillig und das ist gut so, denn das schafft Vertrauen bei den Usern. Wirksam kann sie aber nur arbeiten, wenn möglichst viele Menschen diese App auf ihrem Smartphone nutzen. Deshalb werbe ich dafür, dass sie häufig genutzt wird. Je mehr Menschen sie nutzen, desto eher wird sie dazu beitragen, dass sich lokale Ausbrüche von Corona begrenzen lassen," heißt es in einer Pressemitteilung.

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    Bearbeitet von Lena Berger

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