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    Kleinrinderfeld

    14 Tage Spiel und Spannung im AWO-Feriencamp Kleinrinderfeld

    Das Bild entstand beim AWO Feriencamp in Kleinrinderfeld nach der Kinderolympiade in der Turnhalle. Es zeigt die Mädchen und Jungen zusammen mit Sozialpädagoge Stephan Rinke-Mokay (Dritter von links) und Assistenzkraft Paulina Werner (rechts). Foto: Ulrich Stadlbauer

    In Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt Unterfranken bietet die Gemeinde Kleinrinderfeld derzeit Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren wieder eine zweiwöchige ganztägige Ferienbetreuung unter pädagogischer Leitung an.

    Das AWO-Feriencamp wurde am 19. August eröffnet und erstreckt sich noch bis zum 30. August, jeweils montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr. Dazu haben sich 23 Kinder angemeldet. Gemeinsam mit Sozialpädagoge Stephan Rinke-Mokay und seinen Assistenzkräften Tanja Mousikou, Paulina Werner und Jonathan Schulz wird den Mädchen und Jungen ein abwechslungsreiches Programm geboten. So ein Besuch im Funpark „Kinderland“ in Würzburg, Erkundung der Flur rund um Kleinrinderfeld, Besuch der gemeindlichen Spielplätze, Modellieren von Figuren aus Salzteig, eine Kinderolympiade, Schnitzeljagd und gemeinsames Musizieren und Kochen als auch verschiedenen Wasserspiele im Freien.

    Das Programm beinhaltet außerdem das spielerische Kennenlernen von Europa mit dem Basteln der Flaggen von Griechenland, Spanien, Frankreich, England und Italien, zudem Wissenswertes über die Partner-Staaten von Deutschland.

    Mittags wird im Camp gemeinsam gegessen und für den „kleinen Hunger zwischendurch“ stehen Snacks, Obst und Erfrischungen auf der Speisekarte.

    „Mit dem AWO-Ferienhort, der seit acht Jahren einen festen Platz im Ferienprogramm der Gemeinde Kleinrinderfeld hat, leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Während die Kinder unter professioneller Begleitung durch pädagogische Fachkräfte der Arbeiterwohlfahrt Unterfranken zwei spannende und abwechslungsreiche Wochen erleben, können die Eltern uneingeschränkt ihren beruflichen Verpflichtungen nachgehen“, so Bürgermeisterin Eva Linsenbreder.

    Von: Ulrich Stadlbauer für die Gemeinde Kleinrinderfeld

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