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    Kürnach

    CSU-Kürnach in Thüringen und Sachsen unterwegs

    Wahlkürnacher Stefan Kupka, der seine Kindheit in Sachsen und Thüringen verbracht hatte, zeigte der Reisegruppe um Susanne John Sachsens Glanz und Preußen Glorias. Auf dem Programm Stand Erfurt, Dresden und die Höhepunkte Sachsens. Foto: Matthias Demel

    Der CSU-Ortsverband in Kürnach bietet regelmäßig eine mehrtägige Reise für Mitglieder und Freunde der CSU an. Dabei stehen neben dem Touristischen Hintergrund auch politische Gespräche und das Kennenlernen von Land und Leuten im Vordergrund.

    Geschichte und Märchen

    Jetzt besuchte der Kürnacher CSU-Ortsverband unter Führung der CSU-Ortsvorsitzenden Susanne John und dem Schatzmeister Stefan Kupka zunächst die Landeshauptstadt von Thüringen und hatte bei einer Stadtbesichtigung die Geschichte von Erfurt als Handelsmetropole des Mittelalters anhand zahlreicher historischer Gebäude erlebt. Anschließend führte die Reise weiter nach Dresden und Umgebung. Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten von Dresden wurde auch das Umland erkundet.

    In der staatlichen Porzellanmanufaktur in Meißen konnte den Handwerkskünstlern direkt über die Schulter geschaut werden. Ein Kindheitstraum wurde der Ortsvorsitzenden, Susanne John, mit dem Besuch des Schlosses Moritzburg erfüllt. Auf den Spuren des bekannten Märchens „Drei Nüsse für Aschenputtel“ begab sich die Gruppe ins Innere des Jagdschlosses und hat bei einer Führung viele Informationen zu den sächsischen Königen erfahren. Besonders eindrucksvoll waren die Tapeten aus reinem Leder und die zahlreichen Jagdtrophäen. Auch das Elbsandsteingebirge mit Bastei und der Festung Königstein standen auf dem Programm.

    Politische Gespräche

    Politischer Höhepunkt war das Treffen mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat von Dresden, Jan Donhauser, bei dem die Herausforderungen der Europa-, Landtags- und Kommunalwahl diskutiert wurden. Die Kürnacher CSU’ler um Susanne John, Bürgermeister Thomas Eberth, 3. Bürgermeister Edgar Kamm, Stefan Kupka und Stefan Scheller haben dabei Lösungsansätze und die regionalen Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede im Wahlkampf mit Donhauser erörtert. Anders als zum Beispiel im Landkreis Würzburg finden Bauwillige in der Umgebung von Dresden gut einen Bauplatz oder Wohneigentum. Die Wohnungsnot stellt sich völlig anders dar. Die Arbeit im Stadtrat ist dort von einer wenig konstruktiven Mitarbeit der AfD und einer Koalition von SPD und Linkspartei geprägt.

    Abgeschlossen wurde die Reise durch einen Besuch in der erzgebirgischen Bergstadt Annaberg-Buchholz. Dort führten mehrere historisch gewandete Stadtführer durch die Geschichte der Stadt und des Umlandes. Nach den vielen Sehenswürdigkeiten und den politischen Gesprächen waren sich alle Teilnehmer einig, dass es auch 2020 eine CSU-Fahrt geben muss und CSU-Ortsvorsitzende Susanne John dankte dem Wahlkürnacher Stefan Kupka für die Reiseleitung.

    Von: Stefan Kupka für den CSU Ortsverband Kürnach

    Die politische Diskussion ist Bestandteil der CSU-Reisen. 3. Bürgermeister Edgar Kamm, Ortsvorsitzende Susanne John, CDU-Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat von Dresden, Jan Donhauser, Stellvertretender CSU-Ortsvorsitzender Stefan Scheller, Reiseleiter Stefan Kupka und Bürgermeister Thomas Eberth diskutierten intensiv über die Situation in CDU und CSU. Foto: Matthias Demel
    Die Herstellung von Meißner Porzellan ist echte Handwerkskunst. Dies konnte live vor Ort beobachtet werden. Foto: Matthias Demel

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