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    Kleinrinderfeld

    Die Kita „St. Martin“ blies zum Sturm auf das Rathaus

    Im Bild das „Heer“ von Kita-Leiterin Daniela Reuß (Bildmitte hinten) vor dem Rathaus. Von oben grüßen die „Burgherrin“ Eva Linsenbreder (links) und ihre „Waffenschwester“ Waltraud Kiesel-Knobloch (rechts) die Kinder. Alle freuen sich über den gelungenen Faschingsspaß. Foto: Ulrich Stadlbauer

    Am Donnerstag, 28. Februar, zogen die Kinder der Kita „St. Martin“ zu Felde. Gemeinsam mit Kita-Leiterin Daniela Reuß und ihrem Team setzte sich die aus mehr als 50 „wackeren Recken“ bestehende, mit Tröten und Megaphonen bewaffnete, Streitmacht in Marsch. Ziel der Offensive war das Rathaus von Kleinrinderfeld. Vor ihm ging das „Heer“ in Stellung und forderte die Verteidiger der „kommunalen Trutzburg“ lautstark zur Übergabe der Rathausschlüssel auf.

    Ein Fuder Naschwerk

    Trotz heldenhafter Gegenwehr musste sich Bürgermeisterin Eva Linsenbreder mit ihrer Truppe der erdrückenden Übermacht am Ende geschlagen geben. Bei den anschließenden „Verhandlungen“ zeigten sich die Sieger aber gnädig. Sie beließen der Besiegten die Rathausschlüssel und begnügten sich stattdessen mit „einem Fuder Naschwerk“, welches ihnen die „Burgherrin“ und ihre Getreuen vom „Palas“ aus zuwarfen.

    Feier des Sieges

    Hoch zufrieden sammelten die Kinder ihre „Kriegsbeute“ auf, ließen zur Feier ihres Sieges noch einmal ihre Tröten erklingen, verabschiedeten sich mit einem dreifach donnernden „Kita St. Martin Helau“ und machten sich danach mit von Stolz geschwellter Brust und reichlich gefüllten Taschen auf den Rückweg in ihr „Feldlager“.

    Von: Ulrich Stadlbauer, Gemeinde Kleinrinderfeld

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