• aktualisiert:

    Estenfeld

    Radtour zum 20-jährigen Bestehen der Agenda 21 Estenfeld

    Die Begrüßung der Teilnehmer vor der Weißen Mühle durch Bernhard Strümper, Agenda 21 Estenfeld. Foto: Sophie Jarmula

    Der Estenfelder Agenda 21-Arbeitskreis hatte zu seinem 20-jährigen Bestehen zu einer Radtour auf dem Kürnach-Pleichach-Bachrundweg eingeladen.

    Bei optimalem Radwetter starteten die Teilnehmer nach der Begrüßung durch den Agenda 21-Arbeitskreissprecher, Bernhard Strümper, an der Weißen Mühle in Estenfeld. Die Radtour führte auf vier Etappen des Bachrundwegs von Estenfeld über Kürnach, Unterpleichfeld, Mühlhausen und zurück nach Estenfeld.

    Zahlreiche Informationen

    Unterwegs gab es Informationen zur Vielfalt der angebotenen Möglichkeiten auf dem Bachrundweg durch die Mitglieder der Agenda 21-Arbeitsgruppe. Als Höhepunkte wurden der Wasserspielplatz in Estenfeld von Jürgen Fottner, die Wasserkapelle in Kürnach von Gaby Wolz-Curtaz, das Ensemble von Kirche und Rathaus in Unterpleichfeld von Joachim Iwanowitsch und die interessanten Punkte in Mühlhausen von Bernhard Strümper vorgestellt. Am „Alten Rathaus“ gab es auch für die Teilnehmer eine Erfrischung mit Getränken und Eis. Die Radtour fand ihren Abschluss nach der Rückkehr in Estenfeld beim Sommerfest der Malteser in der Kartause.

    Der Estenfelder Agenda 21-Arbeitskreis wurde im Mai 1999, mit den drei Arbeitsgruppen, „Familie-Soziales-Jugend“, „Energie-Umwelt-Landwirtschaft“ und „Wirtschaft und Verkehr“, gegründet.

    Die Jubiläumsradtour ist ein Beispiel aus den aktuellen Agenda 21-Aktivitäten. Die Beschreibung des Kürnach-Pleichach-Bachrundwegs ist Bestandteil des Konzepts für ein Estenfelder Rad- und Wanderwegenetz.

    Bürgermeisterin Rosi Schraud bedankte sich bei den Agenda Mitgliedern für die gelungene Organisation der Radtour. Die Radtour habe den Teilnehmern nicht nur eine sportliche Betätigung, sondern auch einiges an Wissenswertem vermittelt. Sie beglückwünschte die Agenda 21-Arbeitsgruppe zum 20-jährigem Bestehen und wünschte weiterhin viel Freude und Kreativität für ihr Engagement.

    Ehrenurkunden

    Seit Bestehen habe die Agenda an zahlreichen Projekten mitgewirkt, wie die Errichtung des Grillplatzes, die Einführung des Bürgerbusses, die Verbesserung des ÖPNV oder das Projekt der Rad- und Wanderwege. Damit mache die Agenda die Gemeinde erleb- und erfahrbar. Und es verwundere auch nicht, dass sie mit diesem Projekt sogar in einer überregionalen Zeitschrift erwähnt wurden, so die Bürgermeisterin.

    Mehrere der Agenda 21-Arbeitskreismitglieder konnten aus der Hand von Bürgermeisterin Rosi Schraud eine Ehrenurkunde, verbunden mit dem Dank, für ihr 20-, 18- und über zehnjähriges Engagement zum Wohle der Gemeinde, entgegennehmen.

    Die Gelegenheit die gewonnenen Eindrücke, Informationen und Erlebnisse auszutauschen, wurde anschließend von den Teilnehmern der Radtour in der Kartause beim Sommerfest der Malteser rege genutzt.

    Von: Bernhard Strümper für den Agenda 21-Arbeitskreis Estenfeld

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!