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    Würzburg

    Startschuss für Sanierung des Chemiezentrums an Uni Würzburg

    Ein Großprojekt steht auf dem Hubland-Campus der Uni Würzburg an. Was unterfränkische Landtagsabgeordnete davon halten.
    Chemie soll zukünftig an der Uni Würzburg noch größer geschrieben und in neuen Räumen betrieben werden. Jetzt wurden die Gelder für den Abriss des alten Chemiegebäudes freigegeben. Bei der umfassenden Sanierung geht es insgesamt um Kosten von über 50 Millionen Euro.
    Chemie soll zukünftig an der Uni Würzburg noch größer geschrieben und in neuen Räumen betrieben werden. Jetzt wurden die Gelder für den Abriss des alten Chemiegebäudes freigegeben. Bei der umfassenden Sanierung geht es insgesamt um Kosten von über 50 Millionen Euro. Foto: SymbolJan-Peter Kasper, dpa

    Ein Großprojekt steht auf dem Hubland-Campus der Uni Würzburg an. Was unterfränkische Landtagsabgeordnete davon halten.

    Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtages hat am Mittwoch den Startschuss für die Sanierung des Zentralbaus der Chemie auf dem Hubland-Campus der Julius-Maximiliansuniversität Würzburg gegeben. Darüber informierten die Mitglieder des bayerischen Landtags Volkmar Halbleib aus Würzburg (SPD) und Manfred Ländner (CSU) aus Kürnach (Lkr. Würzburg) in Pressemitteilungen.

    Für die Kosten werden demnach insgesamt knapp 55 Millionen Euro veranschlagt. Die Baumaßnahmen umfassen den Abbruch des alten Gebäudes C4 (3,6 Millionen Euro) und die Sanierung des Zentralbaus Chemie C3 (51 Mio. Euro).

    3,6 Millionen für ersten Bauabschnitt freigegeben

    In einem ersten Schritt hat der Landtag 3,6 Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt freigegeben. Damit soll das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1971 abgebrochen und der Neubau des Praktikumsgebäude erfolgen.

    Für Halbleib ist das Projekt „ein wichtiger und überfälliger Schritt für die Ertüchtigung dieses naturwissenschaftlichen Universitätsbereichs mit großer Bedeutung für den Standort Würzburg“. Nach über 50 Jahren sei eine bauliche Verbesserung dringend erforderlich gewesen, so der Haushalts- und Wissenschaftspolitiker.

    Ländner freut sich über den Start und wird sich nach eigenen Worten dafür einsetzen, dass die weiteren Schritte ebenfalls durchgeführt werden und die Sanierung und Erweiterung der Universitätsklinik Würzburg in den nächsten Jahren wie geplant fortgesetzt wird.

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    Bearbeitet von Frank Kupke

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