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    Plowdiw

    Erstes WM-Aus bei deutschen Ruderern - Achter mit Zuversicht

    Der Deutschland-Achter trifft bei der WM im vermeintlich leichteren Vorlauf auf die Niederlande, Rumänien und Italien. Foto: Jon Olav Nesvold/Bildbyran via ZUMA Press

    Das Halbfinale findet deshalb ohne die Frankfurterinnen Katrin Thoma und Leonie Pless statt. Von den bisher elf in den 14 olympischen Wettkampfklassen gestarteten Booten haben sich insgesamt sieben direkt für die Viertel- oder Halbfinalläufe qualifiziert.

    Dem Deutschland-Achter werden gute Chancen eingeräumt, diese Bilanz aufzubessern. Im vermeintlich leichteren Vorlauf trifft das DRV-Paradeboot auf die Niederlande, Rumänien und Italien. Ein Duell mit den hochgehandelten Konkurrenten aus Großbritannien, Australien und den USA bleibt der Crew um Schlagmann Hannes Ocik (Schwerin) damit vorerst erspart.

    „Die Titelverteidigung ist das große Ziel”, sagte Trainer Uwe Bender, dessen Team sich bereits mit einem zweiten Platz direkt für den Endlauf am Sonntag qualifizieren könnte. Der Achter-Coach erwartet hohe Geschwindigkeiten: „Das ist eine schnelle Strecke. Unter günstigen Bedingungen könnten sogar Rekorde fallen.” Die DRV-Crew hält die Weltbestzeit mit 5:18,68 Minuten, aufgestellt im Juni 2017 beim Weltcup in Posen.

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