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    Berlin

    Deutscher Schwimm-Verband hofft auf Wiederholung von Finals

    Thomas Kurschilgen
    Thomas Kurschilgen, Leistungssportdirektor beim Deutschen Schwimm-Verband (DSV). Foto: Bernd Thissen

    „Die Finals und damit die nationale Bündelung von zehn Sportarten in einer Stadt wie Berlin, die neben einer exzellenten Sportinfrastruktur auch eine besondere Anziehungs- und Strahlkraft auf Athleten und Besucher ausübt, sind kein Experiment, sondern ein Muss für alle traditionellen olympischen Sportarten”, sagte Thomas Kurschilgen. „Daher sollte diese Form von nationalen Meisterschaften mit olympischem Charakter in sinnvollen Zeitabschnitten wiederholt werden.”

    Der Deutsche Schwimm-Verband sei jederzeit offen für Gespräche, erklärte Kurschilgen. „Das Konzept der Finals in Berlin, aber auch das gute WM-Ergebnis der DSV-Nationalmannschaft in Gwangju, gekoppelt mit den herausragenden Leistungen von Florian Wellbrock und Sarah Köhler, haben zu einer schon lange nicht mehr da gewesenen öffentlichen Präsenz des Schwimmsports in den Medien und auf den Zuschauerrängen geführt.” An allen Tagen der Schwimmwettbewerbe habe eine ausverkaufte Schwimmhalle im Europapark für einen besonderen Glanz gesorgt, sagte der Leistungssportdirektor.

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