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    Flensburger Handballer als Gruppendritter im Achtelfinale

    Hampus Wanne
    Hampus Wanne erzielte fünf Tore für die Flensburger. Foto: Frank Molter

    Den erlösenden Treffer erzielte Hampus Wanne mit dem Schlusspfiff per Siebenmeter. Damit steht fest, dass es im Achtelfinale kein deutsches Duell gegen die Rhein-Neckar Löwen geben wird.

    Wanne und Magnus Röd waren mit je fünf Toren die besten Werfer der Norddeutschen, die einen glänzenden Start gegen den Vorjahresfinalisten erwischten. Nach neun Minuten führte die Mannschaft von Trainer Maik Machulla 8:3. Dann aber mehrten sich die Fehler, und Nantes hatte beim 13:13 (22.) den Ausgleich geschafft. Nach dem Seitenwechsel verflachte die Partie. Die Franzosen erwachten als erste aus der Lethargie und gingen 26:23 (51.) in Führung. Flensburg konterte und rettete sich glücklich auf den dritten Platz.

    In der Runde der besten 16 Teams trifft die SG nun entweder auf Titelverteidiger Montpellier aus Frankreich, die Weißrussen aus Brest oder die Schweden aus Kristianstad, die ab März vom ehemaligen Flensburger Coach Ljubomir Vranjes trainiert werden. Die Entscheidung fällt am Samstag.

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