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    Köln

    Kaul kritisiert Marathons und Geher-Wettbewerbe der WM

    Niklas Kaul
    Hat trotz Zehnkampf-Gold eine kritische Meinung zur Leichtathletik-WM in Katar: Niklas Kaul. Foto: Michael Kappeler/dpa

    „Die hohe Luftfeuchtigkeit und die extremen Temperaturen haben es den Sportlern echt schwer gemacht - und auch dem medizinischen Team, das die Sportler darauf vorbereiten musste.” Die Marathonläufe und die Wettbewerbe der Geher fanden bei Temperaturen von weit über 30 Grad tief in der Nacht statt, zahlreiche Athleten gaben auf.

    Der Mainzer Kaul, der sich überraschend als zweiter Deutscher den Zehnkampf-Titel geholt hatte, fand die Wettkämpfe in dem auf etwa 25 Grad heruntergekühlten Stadion zwar „in Ordnung”, bezeichnete die Vergabe der WM an Katar aber als „vielleicht nicht die glücklichste Entscheidung”.

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