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    Mönchengladbach

    Manager Eberl beklagt fehlende Solidarität in der Bundesliga

    Gladbachs Sportdirektor Max Eberl vermisst die Solidarität in der Bundesliga. Foto: Carmen Jaspersen

    Als Beispiel nannte der Gladbacher die Einführung der Montagsspiele. „Wir Vereine haben einstimmig für diese Spiele gestimmt, weil wir es sportlich für richtig halten. Mannschaften, die international spielen, sollten etwas entlastet werden können”, erläuterte er und ärgerte sich darüber, „dass man aus manchen Vereinen trotzdem latent hört, dass sie gegen Montagsspiele sind. Sich bei der ersten Kritik aus der Verantwortung zu stehlen, empfinde ich als unsolidarisch.”

    Dies heißt laut Eberl nicht, dass man intern mit den Themen nicht kritisch umgehen darf. „Vielleicht kommen wir nach einiger Zeit alle zusammen zu der Erkenntnis, dass die Idee nicht gut war”, sagte er: „Ich erwarte aber, dass wir unsere Entscheidung, die wir ausgiebig diskutiert haben, zumindest für diese TV-Periode, für die wir es eingeführt haben, gemeinsam vertreten und der Sache eine Chance geben. Alle!”

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