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    Villingen-Schwenningen

    Schlusslicht Schwenningen überrascht Champion Adler Mannheim

    Niklas Sundblad
    Der neue Schwenninger Coach Niklas Sundblad. Foto: Maja Hitij/dpa

    Vor 6024 Zuschauern drehten Michael Blunden (9. Minute) und Jordan Caron (35.) die Partie für den krassen Außenseiter. Mark Katic hatte den Favoriten in der 7. Minute in Führung gebracht.

    Für den neuen Schwenninger Trainer Niklas Sundblad war es im vierten Spiel der erste Erfolg. Mannheim verpasste dagegen den Sprung auf Platz zwei. Zuvor gewannen die Adler elf der vergangenen zwölf Partien in der DEL.

    Im Verfolgduell unterlag der Zweite Straubing Tigers den Eisbären Berlin mit 1:2 (0:1, 0:1, 1:0). Austin Ortega (4.) und Sebastian Streu (40.) trafen für den Tabellenvierten aus der Hauptstadt. Der Anschlusstreffer durch Sven Ziegler (42.) kam für die Gastgeber zu spät.

    Durch die Straubinger Niederlage hat der EHC Red Bull München seine Tabellenführung ausbauen können. Im Bayern-Derby setzte sich der Champions-League-Teilnehmer nach Verlängerung mit 5:4 (1:2, 2:1, 1:1, 1:0) gegen den ERC Ingolstadt durch und liegt mit zehn Zählern vor den Tigers, elf vor Mannheim. Konrad Abeltshauser sorgte in der dritten Minute der Extraspielzeit für die Entscheidung.

    Die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven haben ihre Playoff-Ambitionen gegen den Lieblingsgegner weiter unterstrichen. Der 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 1:0)-Erfolg nach Penaltyschießen über die Krefeld Pinguine war für den Tabellenfünften bereits der 14. Erfolg im 15. Spiel gegen die Rheinländer. Die Kölner Haie haben Rang sieben durch ein 4:1 (1:0, 1:0, 2:1) die bei den Grizzlys Wolfsburg gefestigt.

    Die Kölner Haie (4:1 in Wolfsburg) und die Düsseldorfer EG (1:0 in Iserlohn) haben ihre Playoff-Plätze vorerst gefestigt. Die Augsburger Panther hoffen durch einen 6:3 (3:2, 1:0, 2:1) gegen die Nürnberg Ice Tigers wieder auf die K.o.-Runde. Der letztjährige Halbfinalist liegt nur noch drei Zähler hinter Nürnberg, die auf dem letzten Playoff-Rang zehn stehen.

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