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    Neureichenau

    Skicrosserin Eichinger beendet Karriere

    Mit der Teilnahme an den Winterspielen in Pyeongchang hat sich Julia Eichinger ihren Traum erfüllt. Foto: Angelika Warmuth

    Die ehemalige alpine Rennfahrerin wechselte 2010 zum Ski Cross und nahm 2015 an den Weltmeisterschaften im österreichischen Kreischberg sowie in diesem Jahr an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang teil. Eichinger war nach zwei Kreuzbandrissen noch in Südkorea an den Start gegangen. Die einzige deutsche Starterin schied aber schon in der ersten K.o.-Runde im Achtelfinale aus und ließ danach ein Karriereende offen.

    „Mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2018 in Pyeonchang habe ich mir einen Kindheitstraum erfüllt. Nach diesem Highlight möchte ich nun meine Karriere im Leistungssport beenden”, sagte die Juniorenweltmeisterin von 2012.

    Personelle Veränderungen gibt es indes auch bei den Trainern. Dennis vom Brocke und Oliver Prinz betreuen künftig die Weltcup-Mannschaft, Maximilian Pupp und Maximilian Wittwer stehen der Europacup-Mannschaft vor. Skicross-Bundestrainer ist Peter Stemmer.

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