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    FC Fuchsstadt: Drei Pleiten in Serie sind genug

    Auf einen harten Kampf muss sich Fuchsstadts Steffen Schmidt (weißes Trikot) auch gegen Memmelsdorf einstellen. Foto: Sebastian Schmitt
    Auf einen harten Kampf muss sich Fuchsstadts Steffen Schmidt (weißes Trikot) auch gegen Memmelsdorf einstellen. Foto: Sebastian Schmitt

    FC Fuchsstadt - SV Memmelsdorf (Samstag, 16 Uhr) Am letzten Spieltag der Vorrunde wartet auf den FC Fuchsstadt (10./20) eine enorme Herausforderung mit dem Gastspiel des SV Memmelsdorf (4./28). "Natürlich wollen wir trotzdem punkten. Gelingt dies nicht, erhöht sich der Druck, zumal die restlichen Begegnungen in diesem Jahr ziemlich happig sind", weiß FC-Trainer Martin Halbig .

    Die Schützlinge von Coach Gerd Schimmer fügten vor Wochenfrist Tabellenführer Vatan Spor Aschaffenburg die erste Saisonniederlage bei. Die Presseberichte waren von großem Lob für den Tabellenvierten geprägt, der 3:1-Erfolg soll absolut verdient gewesen sein und hätte höher ausfallen können. "Memmelsdorf hat seine Qualität in der Offensive", glaubt Halbig, wobei neben den Angreifern Philipp Hörnes und Dominik Sperlein (je sieben Saisontreffer) auch die Mittelfeld-Strategen der Oberfranken wissen, wo das Tor steht. "Gegen den SV haben wir schon lange nicht mehr gespielt. Zuletzt in unserem Aufstiegsjahr, da haben wir einmal verloren und einmal remisiert", erinnert sich der FC-Trainer.

    Den Gastgebern fehlen weiterhin die verletzten Philipp Pfeuffer und Tim Kolb. Ob Keeper Leon Zwickl nach seiner Handverletzung wieder einsatzfähig ist, soll sich im Abschlusstraining erweisen. "Wir dürfen jedenfalls nicht wie zuletzt in Friesen die erste Halbzeit verschlafen. Die Leistung nach der Pause war dann okay, da hatten wir unsere Chancen, die wir im Gegensatz zum Gegner aber nicht genutzt haben", sagt der FC-Coach. Anknüpfen an die zweite Halbzeit heißt also die Devise, "wobei ich die Memmelsdorfer nicht nur wegen des Tabellenstandes in spielerischer Hinsicht wesentlich stärker einschätze als die Friesener. Da müssen wir vom Anpfiff weg aggressiv zu Werke gehen und den Gegner schon beim Spielaufbau so stören, dass wir in der Deckung erst gar keine Probleme bekommen."

    Die FC-Abwehrreihe leistete sich in den vergangenen Wochen, in denen drei Spiele in Serie verloren wurden, zu viele individuelle Schnitzer, die die Mannen aus dem Bamberger Stadtgebiet im Wiederholungsfall wohl gnadenlos ausnutzen würden.

    Peter Balthasar

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