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    Düsseldorf

    Bürki zu Corona-Fällen in der Schweiz: Problem unterschätzt

    Roman Bürki       -  Glaubt, dass in der Schweiz die Ansteckungsgefahr durch Coronaviren unterschätzt wurde: Dortmunds Torwart Roman Bürki.
    Glaubt, dass in der Schweiz die Ansteckungsgefahr durch Coronaviren unterschätzt wurde: Dortmunds Torwart Roman Bürki. Foto: David Inderlied/dpa

    „Es war eine Frage der Zeit, wenn man keine regelmäßigen Tests macht. Ich ging eigentlich davon aus, dass sich auch in der Schweiz jeder einem Test unterziehen muss, bevor die Liga wieder startet. Und weil vielerorts keine Maskenpflicht gilt, ist man als Sportler im Normalfall ja noch vorsichtiger”, sagte der BVB-Profi der Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

    „Ich kenne die Regularien für die Spieler in der Schweiz nicht im Detail. Wir trugen bei Dortmund die Masken im Bus, wir trugen sie auf der Ersatzbank, wir waren bis zur Ankunft im eigenen Haus maskiert. Ohne diese strengen Regeln hätten wir gar nicht spielen dürfen”, sagte der 29-Jährige. „Wir hatten nach dem Re-Start keinen einzigen positiven Test. Und in der Schweiz sitzen bereits wieder Zuschauer in den Stadien. Ich habe das Gefühl, dass hier das Problem unterschätzt worden ist”, meinte Bürki.

    © dpa-infocom, dpa:200716-99-813809/2

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