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    FUßBALL BEZIRKSLIGA OST

    Dreimal für den Klassenerhalt

    Mit acht Toren aktuell der gefährlichste Angreifer beim FSV Krum: Felix Hart bekommt es zum Punktspielauftakt am Sonntag... Foto: Ralf Naumann

    FSV Krum – TSV Rannungen

    „Ich bin heilfroh, dass am Sonntag endlich und wahrscheinlich die Spiele losgehen“, sagt Tobias Burger, Trainer des FSV Krum (6./25). Seit dem 15. Januar bereitet sich der FSV auf den Start nach der Winterpause vor, die Spieler seien nach wie vor „sehr ehrgeizig“, und mit dem verschobenen Start nach der Winterpause erwartet Burger, „dass die Spieler die Investitionen des Vereins zurückzahlen“. Und zwar in Form von Punkten, immerhin hatte der Verein mehrere Spiele auf Kunstrasenplätzen organisiert.

    Gegner am Sonntag ist der TSV Rannungen (15./13), und den hatten die Krumer im Hinspiel mit 5:1 deklassiert. Auch für das Rückspiel peilt Burger drei Punkte an, „die brauchen wir für den Klassenerhalt, der ist noch nicht gesichert“. Es werde aber ein „ganz schweres Spiel“ werden, denn Rannungen hatte sich in der Hinrunde mit Verletzungssorgen rumgeplagt. „Da wird jetzt eine ganz andere Mannschaft auflaufen, das wird ein schwerer Gegner“, vermutet der Trainer.

    Aufgebot FSV Krum: Weinmann, Gräf – Bujtor, Max Witchen, Fösel, Vogel, Degen, Räth, Stößlein, Lommel, T. Durst, Glöckner, Rippstein, Tunc, J. Schmitt, Pasquot.

    TSV Knetzgau – SG Oberschwarzach/Wiebelsberg (Sonntag, 15 Uhr)

    An das Hinspiel zwischen dem TSV Knetzgau (14./14) und der SG Oberschwarzach/Wiebelsberg (7./24) hat TSV-Spielleiter Alexander Hamburger gemischte Erinnerungen. Nach 23 Minuten lag der TSV mit 0:3 hinten, „die haben gedrückt ohne Ende, das ging nur ,Zack-Bumm-Drin‘“. Unterm Strich stand aber ein 3:3, das Ergebnis eines „sehr intensiven Spiels von beiden Seiten“.

    Am Sonntag erhofft sich Hamburger ein „positiveres Ergebnis zu unseren Gunsten“. Der Platz präsentiert sich zumindest bespielbar, und das größte Bestreben sollte es sein, „die Offensive des Gegners nicht zur Entfaltung kommen zu lassen“. Die Abwehr möge die „üblichen Verdächtigen“ wie deren erfolgreichsten Stürmer Simon Müller oder Philipp Mend gar nicht erst aus den Augen verlieren. Vor allem sind die Oberschwarzacher für ihre Lauffreude bekannt, „die geben bis zur 90. Minute nicht auf“. Daher heißt es: selbst konzentriert stehen, keine Fehler im Spielaufbau zu machen und selbst zum Torerfolg zu kommen.

    Aufgebot TSV Knetzgau: Oppermann, Zirkel, Weißkopf – Kandler, Heide, Mühlfelder, Schwinn, Strätz, Barth, Zangl, Wirth, Schenk, Frison, Huth, Gocker, Korn.

    FC Strahlungen – DJK Dampfach (Sonntag, 15 Uhr)

    Zum ersten Pflichtspiel des Jahres reist die DJK Dampfach (13./14) am Sonntag zum FC Strahlungen (8./24). Die DJK hat ganz klar als Ziel den Klassenerhalt ausgegeben. Bis zum rettenden Ufer fehlen derzeit vier Punkte, umso wichtiger ist ein erfolgreicher Start. Die DJK hofft zusätzlich auf einen starken Rückhalt durch ihren neuen Keeper.

    Nach drei Niederlagen zu Saisonbeginn stabilisierte der FC-Coach Thorsten Seufert sein Team und kletterte nach sieben Spielen ohne Niederlage auf Platz 4. Die letzten sechs Spiele brachten dann aber nur noch sieben Punkte.

    „Wir müssen in den nächsten Wochen wie ein verschworener Haufen zusammenhalten und gemeinsam mit allen Mitteln den Karren aus dem Dreck ziehen. Mit Strahlungen treffen wir auf einen sehr kampfstarken Gegner. Nur wenn wir motiviert und leidenschaftlich agieren, können wir da die so dringend gebrauchten Punkte mitnehmen“ so Spielleiter Werner Griebel. Personell fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Sebastian Arnold, Lois Jilke und Alexander Prichodko.

    Aufgebot DJK Dampfach: Schulze-Happe – Geßendorfer, Greb, Hau, A. Jilke, N. Neubauer, Reich, Riedlmeier, Sahlender, Schleicher, Tudor, Wagner, Winter, Yeniay, Yücetag.

    von Guido Chuleck/Horst Dombrowski

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