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    FUSSBALL: LANDESLIGA FRAUEN

    Der TSV Frickenhausen ist in der Not stark

    Landesliga Nord Frauen

     

    Schwabthaler SV – SpVgg Oberfranken Bayreuth 3:1  
    SpVgg Ebing – FC Karsbach 3:1  
    FC Schweinfurt 05 – SV Neusorg 0:2  
    FC Pegnitz – TSV Frickenhausen 0:4  
    SpVgg Greuther Fürth II – SV Leerstetten 5:2  
    SV Veitshöchheim – 1. FC Nürnberg II 4:1  

     

     

    1. (1.) Schwabthaler SV 2 2 0 0 9 : 1 6  
    2. (4.) SpVgg Ebing 2 2 0 0 5 : 1 6  
    3. (5.) SV Neusorg 2 2 0 0 5 : 2 6  
    4. (6.) SV Veitshöchheim 2 1 1 0 8 : 5 4  
    5. (8.) SpVgg Greuther Fürth II 2 1 0 1 7 : 5 3  
    6. (9.) TSV Frickenhausen 2 1 0 1 4 : 2 3  
    7. (2.) FC Schweinfurt 05 2 1 0 1 4 : 3 3  
    8. (3.) 1. FC Nürnberg II 2 1 0 1 4 : 4 3  
    9. (6.) SV Leerstetten 2 0 1 1 6 : 9 1  
    10. (10.) FC Karsbach 2 0 0 2 2 : 7 0  
    11. (11.) SpVgg Oberfranken Bayreuth 2 0 0 2 1 : 6 0  
    12. (12.) FC Pegnitz 2 0 0 2 0 : 10 0  

     

    SV Pegnitz – TSV Frickenhausen 0:4 (0:2).

    Wären es die Startlöcher gewesen, man würde wohl sagen, die Frickenhäuserinnen seien sehr gut aus diesen gekommen. Schließlich gewannen sie beim Mitabsteiger in Pegnitz mit 4:0. Tatsächlich war das Spiel in Mittelfranken auch das erste, das sie in der neuen Landesliga-Saison auch absolvierten. Die Partie der Vorwoche gegen Ebing hatten sie mangels Personal absagen müssen. Sie wurde ge-gen den TSV gewertet.

    Auch in Pegnitz traten die Kickerinnen aus dem Weinort ohne Wechselspielerin an – „mit dem letzten Aufgebot“, wie Frickenhausens neuer Trainer Thomas Hofmann mitteilte. „Hätte nicht Simone Sings Schwester, die in Dillingen wohnt, ausgeholfen, wir wären wieder nicht zu elft gewesen.“ Die Gäste versuchten, das Beste aus ihren Mitteln zu machen, und agierten vornehmlich mit langen Bällen, die von der jungen Heimelf mehrmals unterschätzt wurden. So entstand aus einer solchen Situation auch das 0:1. Angelina Schreck hatte dies erahnt und die mitgelaufene Bianca Schreck bestens bedient. Darauf fanden die verunsicherten Gastgeberinnen keine wirkliche Antwort. Alle Bälle in die Spitze waren sichere Beute der Frickenhäuser Aushilfstorhüterin Lisa Uhl.

    Erneut nach einem langen Ball erzielte Simone Sing das 0:2, und kurz nach dem Seitenwechsel traf Bianca Sings nach einem Ballgewinn per Lupfer aus 16 Metern zum 0:3. Pegnitz mühte sich zwar nach Kräften, blieb aber zu harmlos, während sich die Frickenhäuserinnen weitere gute Möglichkeiten erspielten. Allerdings dauerte es bis in die Schlussminute, ehe der Ball erneut im Pegnitzer Gehäuse lag. Nach einem Konter hatte Romina Kuffner getroffen. „Ich muss den Mädels ein Kompliment machen. Wir haben unsere Qualitäten perfekt eingesetzt, und die kämpferische Leistung hat gepasst“, erklärte Trainer Hofmann nach dem ersten Auftritt.

    Frickenhausen: Uhl – Müller, Anja Schreck, Kleine, Paul, Angelina Schreck, Kuffner, Rauschenberger, Bianca Sing, Simone Sing, Wacker.

    Tore: 0:1 Bianca Sing (20.), 0:2 Simone Sing (34.), 0:3 Bianca Sing (47.), 0:4 Romina Kuffner (90.).

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