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    HANDBALL: LANDESLIGA NORD FRAUEN

    Der nächste Doppelerfolg

    Melanie Meyer war mit 14 Treffern maßgeblich am Heimsieg ihrer HSG Mainfranken beteiligt. Foto: Will
    Landesliga Nord Frauen

     

    DJK Rimpar – SV Obertraubling 18:16  
    HSG Volkach – ESV Regensburg II 28:14  
    HSG Pleichach – VfL Günzburg 18:19  
    TSV Winkelhaid – Post SV Nbg 23:18  
    TS Herzogenaurach II – SC Schwabach 23:20  
    HSG Mainfranken – TV Gundelfingen 25:22  
    MHV Schweinfurt – HC Sulzbach-Rosenberg 23:31  

     

     

    1. (1.) VfL Günzburg 10 8 0 2 292 : 202 16 : 4  
    2. (2.) TSV Winkelhaid 9 7 1 1 236 : 195 15 : 3  
    3. (3.) SC Schwabach 9 6 1 2 196 : 178 13 : 5  
    4. (4.) SV Obertraubling 10 5 1 4 200 : 194 11 : 9  
    5. (7.) DJK Rimpar 9 5 0 4 204 : 182 10 : 8  
    6. (6.) HSG Pleichach 9 3 3 3 202 : 203 9 : 9  
    7. (9.) TS Herzogenaurach II 9 4 1 4 198 : 207 9 : 9  
    8. (5.) Post SV Nbg 9 4 1 4 207 : 209 9 : 9  
    9. (8.) HSG Mainfranken 9 4 1 4 212 : 219 9 : 9  
    10. (12.) HSG Volkach 9 3 1 5 179 : 214 7 : 11  
    11. (10.) ESV Regensburg II 8 3 0 5 165 : 171 6 : 10  
    12. (11.) TV Gundelfingen 9 3 0 6 185 : 201 6 : 12  
    13. (14.) HC Sulzbach-Rosenberg 9 2 0 7 193 : 228 4 : 14  
    14. (13.) MHV Schweinfurt 8 1 0 7 146 : 212 2 : 14  

     

    HSG Volkach – ESV Regensburg II 28:14 (12:10). Volkachs Handballerinnen gelang bereits der dritte Sieg in Serie. „Das macht uns Mut und zeigt, dass wir in der Landesliga mithalten können“, sagte Trainer Marcus Müller. Seine Mannschaft habe ihr bislang bestes Saisonspiel gezeigt. Auch Regensburg sei kein schlechter Gegner gewesen, sondern habe eine Woche zuvor den Spitzenreiter Günzburg geschlagen. Dieses Ausrufezeichen hatte noch einmal die Volkacher Sinne für die nun bevorstehende Aufgabe geschärft. In der ersten Halbzeit setzten sich die Gastgeberinnen nach einer Viertelstunde beim 9:5 zwar mit vier Toren ab, doch war dieser Vorsprung noch nicht deutlich genug, so dass die Gäste in den folgenden Minuten bis auf 11:10 aufholten. „In der ersten Halbzeit war es ein enges Spiel“, stellte Müller fest. Ein erster Lauf gelang Volkach kurz vor und nach dem Seitenwechsel, als sie nach einer 5:0-Serie mit 16:10 führten. Angeleitet von der erfahrenen Sandra Hämmerlein, die sich als beste Werferin auszeichnete, schob Volkach eine 7:0-Serie zum 23:11 nach. Dadurch war die Partie entschieden. „Vorne haben wir den Ball gut laufen lassen und standen hinten in der Abwehr sicher. Das Ergebnis spricht für sich“, war Müller vollauf zufrieden mit der überzeugenden Vorstellung seiner Mannschaft.

    Volkach: Hämmerlein 6/1, Schlachter 5/2, Wagenhäuser 4, Krämer 3/2, Teresa Werner 3, Liebenstein 2, Schuster 2, Wirsching 1, Sahlmüller 1, Scheller 1. Regensburg: Ohsam 3/1, Klenk 3, Vetter 3, Peter 2, Wyrwoll 1, Vehlow 1, Baumgardten 1.

    HSG Mainfranken – TV Gundelfingen 25:22 (11:10). Der „Fricke-Effekt“ setzt sich fort. Im zweiten Spiel unter der Anleitung von Christian Fricke, gewöhnlich bei den C-Junioren der HSG als Trainer aktiv, erzielten Mainfrankens Frauen den zweiten Sieg. Ihr Spiel stand dabei zunächst unter keinem günstigen Stern: Ein Stromausfall verzögerte die vorherige Partie, so dass den Mainfranken nur wenig Zeit zum Aufwärmen blieb. Nach einem laut Fricke„chaotischen Start“ funktionierten die Gegenstöße der Gastgeberinnen gegen Gundelfingens schnelle zweite Welle noch nicht, doch über eine stabile Abwehr hielten sich die Gastgeberinnen im Spiel. Nach dem Seitenwechsel setzten sie sich bis eine Viertelstunde vor Schluss auf 19:13 ab. Trotzdem blieb es spannend. „Wir haben es durch mehrere Zwei-Minuten-Strafen gegen uns zum Ende hin noch unnötig spannend gemacht“, meinte Fricke, zog aber ein positives Resümee: „Wir haben uns als Team aus dieser Situation rausgezogen und schließlich verdient gewonnen.“

    Mainfranken: Meyer 14/1, Geuder 3, Coccorullo 3, Schwab 3, Ebner 2/2. Gundelfingen: Kerler 4, Gerstmayr 4/4, Cindy Huber 4, Beutmiller 4, Bergbreiter 2/2, Haselmeier 2, Sarah Huber 2.

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