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    TISCHTENNIS: OBERLIGA MÄNNER

    Herberts heilsames Spiel

    Zwei Einzel- und einen Doppelpunkt steuerte Bastian Herbert in Nürnberg bei. Foto: Karl Unger

    Oberliga Bayern Männer

     

    DJK Sparta Noris Nürnberg – TV Etwashausen 2:9  
    TSV Gräfelfing – FC Bayern München II 9:7  

     

     

    1. (1.) TSV Gräfelfing 6 5 1 0 53 : 32 11 : 1  
    2. (2.) TSV Bad Königshofen II 3 3 0 0 27 : 12 6 : 0  
    3. (4.) TV Etwashausen 4 2 1 1 30 : 20 5 : 3  
    4. (3.) TV Hilpoltstein II 3 2 0 1 23 : 18 4 : 2  
    5. (5.) TB/ASV Regenstauf 2 1 0 1 16 : 14 2 : 2  
    6. (6.) TTC Fortuna Passau II 2 1 0 1 13 : 14 2 : 2  
    7. (7.) FC Bayern München II 2 0 1 1 15 : 17 1 : 3  
    8. (8.) TSV Starnberg e.V. 3 0 1 2 16 : 26 1 : 5  
    9. (9.) DJK Sparta Noris Nürnberg 4 0 1 3 16 : 35 1 : 7  
    10. (10.) SB DJK Rosenheim 5 0 1 4 23 : 44 1 : 9  

     

    DJK Sparta Noris Nürnberg – TV Etwashausen 2:9 (12:30-Sätze)

    Nur gut zwei Stunden benötigte Aufsteiger Etwashausen, um seinen zweiten Saisonsieg zu landen. Kellerkind Nürnberg, das mit zwei Ersatzleuten (Nummer vier und 6) antrat, war wohl kein echter Prüfstein, oder? „Das würde ich nicht so sehen“, widerspricht Christoph Sasse. Der TVE-Kapitän hat ein starkes erstes Paarkreuz der Mittelfranken erlebt und lobt deshalb auch Bastian Herbert, der seine bisher magere Bilanz mit zwei Viersatz-Siegen doch erheblich aufbesserte. Das war auch für Sasse die wichtigste Erkenntnis aus dem Vergleich Mittel- gegen Unterfranken: „Basti hat seine Form wieder gefunden. Seins Leistungskurve zeigt nach oben.

    Das kann man von Neuzugang Markus Jäger, der die Klasse aus seiner Zeit beim TTC Kist kennt, noch nicht behaupten. Nur ein Sieg gelang ihm in sechs Auftritten. „Er muss immer gegen den Dreier des Gegners spielen. Die sind schon stark“, nimmt Etwashausens Mannschaftsführer seinen Kollegen in Schutz. In Nürnberg habe er gut gespielt, aber dennoch verloren. Allerdings gegen einen Konkurrenten, der eine 5:2-Bilanz aufweist.

    Auf 7:1-Siege brachte es bisher TVE-Spitzenspieler Kamil Michalik. „Ich glaube, der hat sein Limit immer noch nicht erreicht und könnte eine Klasse höher spielen“, zeigt sich Sasse von den bisherigen Vorstellungen des Polen begeistert. Auch Felix Günzel und der Kapitän selbst haben bisher eine positive Bilanz aufzuweisen, was deutlich macht, dass der Neuling in der Liga angekommen ist. Die erscheint Christoph Sasse sehr ausgeglichen. „Ich glaube, dass Mannschaften, die vorne stehen, auch noch ihre Ausrutscher haben werden.“ Spitzenreiter Gräfelfing hat diesmal gegen Bayern München nur 9:7 gewonnen. Jene Gräfelfinger, die bisher erst einen Minuspunkt auf ihrem Konto haben. – Gegen den TV Etwashausen!

    Die Statistik des Spiels

    Ulrich/Emter – Herbert/Günzel 2:3

    (11:8, 10:12, 8:11, 11:6, 8:11)

    Reichart/Tiefenbrunn – Michalik/Jung 0:3

    (3:11, 1:11, 6:11)

    Ott/Fietz – Jäger/Sasse 3:2

    (14:12, 10:12, 4:11, 11:7, 11:5)

    Ulrich – Herbert 1:3

    (12:14, 12:10, 7:11, 1:11)

    Emter – Michalik 0:3

    (5:11, 6:11, 5:11)

    Reichart – Jäger 3:1

    (5:11, 11:9, 11:7, 12:10)

    Tiefenbrunner –Günzel 0:3

    (0:11, 8:11, 5:11)

    Ott – Jung 1:3

    (9:11, 11:6, 8:11, 7:11)

    Fietz – Sasse 1:3

    (6:11, 4:11, 11:6, 4:11)

    Ulrich – Michalik 0:3

    (0:11, 0:11, 0:11)

    Emter – Herbert 1:3

    (8:11, 6:11, 11:7, 3:11)

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