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    TISCHTENNIS: BAYERNLIGA NORD MÄNNER

    Etwashausen siegt im Schongang

    TV Etwashausen – DJK SpVgg Effeltrich II 9:0  
    TSV Ansbach II – TV Altdorf 5:9  
    1. (1.) TTC Tiefenlauter 13 10 1 2 104 : 56 21 : 5  
    2. (3.) TV Etwashausen 11 9 1 1 92 : 41 19 : 3  
    3. (2.) TSV Bad Königshofen II 10 9 0 1 88 : 30 18 : 2  
    4. (4.) SV DJK Eggolsheim 10 7 0 3 75 : 50 14 : 6  
    5. (6.) TV Altdorf 11 4 2 5 68 : 78 10 : 12  
    6. (5.) TV Erlangen 11 5 0 6 60 : 77 10 : 12  
    7. (7.) TTC Rugendorf 11 3 2 6 75 : 78 8 : 14  
    8. (8.) TSV Eintracht Eschau 10 3 1 6 45 : 75 7 : 13  
    9. (9.) TSV Ansbach II 11 1 0 10 41 : 93 2 : 20  
    10. (10.) DJK SpVgg Effeltrich II 12 0 1 11 37 : 107 1 : 23

     

    TV Etwashausen – DJK SpVgg Effeltrich II 9:0 (27:8)

    Zu einer lockeren Hausaufgabe entwickelte sich Etwashausens Auftritt gegen den Tabellenletzten. Die Gäste aus dem oberfränkischen Landkreis Forchheim waren nur mit zwei Stammspielern angetreten. Die restlichen vier Akteure kamen aus der dritten und vierten Garnitur. „Das ist keine Mannschaft, sondern ein zusammengewürfelter Haufen. Dies merkt man auch an der fehlenden Motivation“, urteilte Etwashausens Kapitän Christoph Sasse. „Die haben viele personelle Probleme“, nennt Sasse aber auch die andere Seite der Medaille beim Konkurrenten. Drei der neun Etwashäuser Siege wurden über die volle Distanz errungen, zwei davon im Doppel. So hatten Kamil Michalik und Jens Jung in ihrem Doppel unerwartet viel Gegenwehr zu überwinden. Christoph Sasse und Radu Botos spielten nach eigenen Angaben schwach. „Aber Hauptsache gewonnen“, beruft sich Sasse auf das Wichtigste. Dritter im Bunde der Fünf-Satz-Gänger war erneut Botos, der – nach dem Erfolg Doppel – auch im Einzel über die volle Distanz punktete.

    Die Statistik des Spiels

    TV Etwashausen – DJK Effeltrich II 9:0 (27:8-Sätze)

    Michalik/Jung – Mill/Götz 11:9, 5:11, 11:4, 9:11, 11:8

    Herbert/Günzel – Rackelmann/Heindl 11:4, 11:6, 11:9

    Sasse/Botos – Bentz/Späth 11:9, 14:16, 11:4, 8:11, 12:10

    Kamil Michalik – Götz 11:9, 12:14, 11:5, 11:1

    Bastian Herbert – Mill 13:15, 11:7, 11:8, 11:1

    Felix Günzel – Bentz 11:3, 11:6, 11:7

    Christoph Sasse – Rackelmann 11:6, 11:6, 11:3

    Jens Jung – Heindl 11:9, 11:4, 11:2

    Radu Botos – Späth 15:17, 9:11, 11:6, 11:7, 11:8

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