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    TISCHTENNIS: OBERLIGA

    Etwashausen verliert im Spitzenspiel

    Tischtennis

    TISCHTENNIS

    Oberliga Bayern Männer

     

    TSV Bad Königshofen II – Sparta Noris Nürnberg 9:3  
    TSV Gräfelfing – TV Etwashausen 9:6  
    TV Hilpoltstein II – FC Bayern München II 9:3  
    TTC Fortuna Passau II – TSV Starnberg e.V. 3:9  
    TSV Bad Königshofen II – TB/ASV Regenstauf 9:7  

     

     

    1. (1.) TSV Gräfelfing 11 9 1 1 94 : 58 19 : 3  
    2. (4.) TSV Bad Königshofen II 11 8 0 3 89 : 62 16 : 6  
    2. (3.) TV Hilpoltstein II 11 8 0 3 89 : 62 16 : 6  
    4. (2.) TV Etwashausen 10 7 1 2 81 : 60 15 : 5  
    5. (5.) FC Bayern München II 11 5 1 5 64 : 79 11 : 11  
    6. (6.) TB/ASV Regenstauf 11 4 0 7 79 : 88 8 : 14  
    7. (7.) TTC Fortuna Passau II 9 2 0 7 49 : 74 4 : 14  
    8. (8.) DJK Sparta Noris Nürnberg 12 1 2 9 66 : 103 4 : 20  
    9. (9.) TSV Starnberg e.V. 10 1 1 8 58 : 83 3 : 17  
    10. (10.) SB DJK Rosenheim z.g. 0 0 0 0 0 : 0 0 : 0  

     

    TSV Gräfelfing – TV Etwashausen 9:6

    Nach der Niederlage im Spitzenspiel in Gräfelfing kann der TV Etwashausen die Oberliga-Meisterschaft, die den Direktaufstieg bescheren würde, nicht mehr aus eigener Kraft erreichen. „Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man mit so einer Niederlage umgeht. Entweder man sagt: Wir schaffen es nächstes Jahr. Oder man geht noch einmal volle Kraft voraus“, erklärte TVE-Mannschaftsführer Christoph Sasse. Er favorisiert eindeutig die zweite Variante. Schließlich ist der Aufstieg ja auch noch als Tabellenzweiter über die Relegation möglich. Im Rennen den Relegationsplatz zwei könnte das nächste Heimspiel richtungsweisend werden: Da empfängt Etwashausen am 23. Februar den TSV Bad Königshofen II zum Verfolgerduell.

    Keine guten Vorzeichen

    In Gräfelfing hatte die Partie unter für die Gäste unglücklichen Vorzeichen begonnen. Die Etwashäuser hingen auf der Autobahn im Stau fest und trafen verspätet ein, was der Vorbereitung auf das Spitzenspiel nicht unbedingt zuträglich war. Schnell lagen die Unterfranken mit 0:4 und 2:6 im Hintreffen. Zudem unterstützte die Mehrheit der rund 50 Zuschauer das gastgebende Team durchaus lautstark. Doch der TVE kämpfte sich wieder heran und kam durch Bastian Herberts glatten Dreisatzerfolg über Florian Schwalm gar zum 6:6-Ausgleich.

    „Danach wäre ein Sieg und zumindest ein Punktgewinn durchaus drin gewesen“, betonte Christoph Sasse. Doch die Gräfelfinger gewannen alle drei folgenden Einzelmatches und sorgten damit für den 9:6-Endstand zu ihren Gunsten. Ärgerlich für die Etwashäuser: Zwei dieser drei Matches verloren sie erst im Entscheidungssatz. „Es war etwas unglücklich“, fasste Christoph Sasse das Abschneiden seines Teams in Oberbayern zusammen.

    Die Statistik des Spiels

    Becker/Schwalm – Michalik/Jung 3:2 (8:11, 11:6, 11:8, 4:11, 11:9)

    Heeg/Bursian – Günzel/Herbert 3:0 (12:10, 11:5, 11:8)

    Pilsl/Triep – Jäger/Sasse 3:0 (11:7, 12:10, 11:8)

    Becker – Günzel 3:0 (11:8, 11:4, 11:7)

    Heeg – Michalik 0:3 (7:11, 6:11, 6:11)

    Schwalm – Jäger 2:3 (9:11, 11:13, 11:5, 11:5, 9:11)

    Pilsl – Herbert 3:0 (11:7, 12:10, 11:4)

    Trieb – Jung 3:0 (11:4, 11:6, 11:8)

    Bursian – Sasse 0:3 (6:11, 2:11, 8:11)

    Becker – Michalik 1:3 (13:15, 11:9, 9:11, 7:11)

    Heeg – Gümel 2:3 (10:12, 11:3, 10:12, 11:5, 4:11)

    Schwalm – Herbert 0:3 (9:11, 6:11, 12:14)

    Pilsl – Jäger 3:1 (11:9, 8:11, 11:3, 11:9)

    Triep – Sasse 3:2 (4:11, 13:15, 11:7, 12:10, 11:8)

    Bursian – Jung 3:2 (17:15, 9:11, 6:11, 11:8, 13:11)

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