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    Etwashausen

    Bleibt der TV Etwashausen Oberligist?

    Streit um den Regionalliga-Aufstieg. Versbach zieht Frauen-Team zurück.
    ''Wir haben aber noch keine offizielle Ablehnung': Christoph Sasse vom TV Etwashausen über die Klage seines Vereins.
    ""Wir haben aber noch keine offizielle Ablehnung": Christoph Sasse vom TV Etwashausen über die Klage seines Vereins. Foto: Hartmut Hess

    Die Tischtennis-Asse des TV Etwashausen hoffen auf den Regionalliga-Aufstieg. Doch in der neuen Ligen-Zusammenstellung werden sie weiter in der Oberliga geführt. Dass die Etwashäuser den deutlich besseren Quotienten haben als der FC Bayern München II nutzt ihnen nichts, weil diese Regelung kurioserweise auf der Deutschen Tischtennis-Ebene nicht zum Einsatz kommt. Dagegen hatte der TVE geklagt - und ist nach dem negativen Bescheid in Berufung gegangen. Ein Oberlandesgericht habe nun der darüber entscheidenden Autorität empfohlen, unseren Einspruch abzulehnen, sagt TVE-Kapitän Christoph Sasse auf Nachfrage: "Wir haben aber noch keine offizielle Ablehnung. Dieser ganze Prozess ist so seltsam in sich. Wir planen effektiv gerade zweigleisig." Sollten die Etwashäuser in der bayerischen Oberliga verbleiben, würden sie nicht nur auf den TTC Kist treffen, sondern auch auf die Reserve des SB Versbach. Sie ist als Tabellendritter der Verbandsoberliga Nord nachgerückt. Ihr Frauen-Team haben die Versbacher unterdessen aus der Oberliga zurückgezogen, weil ihre Spitzenspielerin Sandra Bindhammer aus familiären Gründen nicht mehr spielen kann.

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