Basketball, Bundesliga 2018/19, 13. Spieltag

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RASTA Vechta
s.Oliver Würzburg
Spielende

Live-Kommentar

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Das soll es dann auch an dieser Stelle von mir gewesen sein. Tschüss aus Vechta und trotzdem noch einen schönen Samstagabend und bis zum nächsten Wochenende, dann geht's zum anderen Aufsteiger nach Crailsheim.
Schade, schade aber heute war einfach nicht mehr drinnen. So ehrlich muss man einfach sein, In dieser Verfassung reicht es derzeit einfach nicht. Vielleicht muss man sich doch so langsam über die ein oder andere unbequeme Konsequenz Gedanken machen um dem Team bzw. dem Kader neue Impulse zu geben. Damit meine ich ausdrücklich NICHT die Trainerposition.
Topscorer bei RASTA Vechta: Austin Hollins (18), Michael Kessens (15) und Chris Carter (12). Bei s.Oliver Würzburg trafen Jordan Hulls (14) und Johannes Richter (13) am besten. Die beiden Starter Xavier Cooks und Skyler Bowlin bleiben bei NULL Punkten.
Der Aufsteiger fährt den 10. Saisonsieg ein. Eine Marke von der man als Fan von s.Oliver Würzburg derzeit nur träumen kann. Es kommen richtig schwere Wochen auf die Baskets zu, nicht nur im sportlichen Bereich.
75:65 für RASTA Vechta.
Austin Hollis trifft zum Abschluss noch einen von zwei Freiwürfen und dann ist es endlich aus.
Crailsheim führt kurz vor dem Ende in Frankfurt mit 91:77.
Das Ergebnis sieht auf dem Papier besser aus, als es über sehr weite Strecken dieser Partie war. Eigentlich hätte Vechta hier viel deutlicher gewinnen müssen. Das freilich wird dem Aufsteiger völlig schnuppe sein.
Jordan Hulls trifft nochmal von Downtown. Leider nicht viel mehr als Ergebniskosmetik.
Dreier von Jordan Hulls, Auszeit Vechta. Da waren es plötzlich "nur" noch 10 Punkte Rückstand (58:68). Es verbleiben aber nur noch 55 Sekunden.
Auch wenn man das heutige Spiel noch einmal in Ruhe durchgeht, gab es - abgesehen vom eigentlich gar nicht so schlechten ersten Viertel - wenig was Hoffnung macht für die kommenden Duelle gegen Crailsheim und den MBC. Diese beiden Spiele werden enorm wichtig und wegweisend sein. Eigentlich MUSS man beide Spiele gewinnen, sonst rutscht man endgültig tief in den Keller der Tabelle.
Bei -14 reden wir zwar nicht von einem Blowout, aber von einer Klatsche und zwar einer richtig derben.
Es laufen die letzten 120 Sekunden.
Hoffmann kämpft, Hoffmann trifft. Bereits sieben Zähler für den Würzburger.
Noch drei Minuten, dann haben es die Würzburger hier endlich überstanden.
Kessens trifft beide Freiwürfe dazu gibt es noch Ballbesitz für den Aufsteiger. Crailsheim führt unterdessen mit 10 Punkten in Frankfurt...
Loncar haut Kessens um. Frustaktion? Die Refs schauen sich die Szene noch einmal an und entscheiden auf ein unsportliches Foul gegen Würzburgs Kapitän. Kann man schon so geben, keine Frage.
Felix Hoffmann trifft von Downtown! Der Würzburg-Warrior nutzt seine Minuten heute wirklich gut. Leider gibt es in seinem Team einmal mehr zu viele Totalausfälle.
Muss man sich auf Seiten der Verantwortlichen doch eher mit dem Kampf um den Klassenerhalt beschäftigen, als mit dem um die Playoff-Ränge? Spätestens nach diesem Spiel sage ich: JA! Dazu kommt, dass Crailsheim aktuell in Frankfurt führt, auch das noch.
Was er seinem Team wohl jetzt mit auf den Weg gibt? Mäuschen möchte man da schon mal spielen. Gebracht haben seine Ansagen bislang leider wenig bis gar nichts. Hoffentlich fruchtet es dieses Mal.
Die Defense der Würzburger nicht mal mehr auf dem Niveau einer Schülermannschaft. Nächste Auszeit Denis Wucherer.
Felix Hoffmann für zwei und Cameron Wells für drei erfolgreich. Ergebniskosmetik oder raffen sich die Gäste nochmals auf?
Xavier Cooks bleibt bei NULL Punkten, ebenso wie Skyler Bowlin und Brad Lösing im Übrigen. Der nächste Dreier für Vechta, der nächste Turnover der Würzburger. Ja Hallelujah...
Konzentrieren wir uns wieder etwas mehr auf das sportliche Geschehen auf dem Parkett. Der erste Angriff der Würzburger bringt leider einmal mehr nichts ein, aber auch Vechta vergibt zur Abwechslung mal.
Rein in die finalen 10 Minuten dieser Partie. Kommt von Seiten der Würzburger noch was?
Beginn des 4. Viertels
Bei allem Frust und Ärger ist fast untergegangen, dass das dritte Viertel vorbei ist. 11:21 lautet das krachende Ergebnis dieses dritten Durchgangs. Vechta demontiert die Würzburger und führt verdient mit 40:56. Für ein Team das jederzeit in der Lage sein soll 90 Punkte zu erzielen, ist diese Vorstellung einmal mehr indiskutabel.
Pause nach dem 3. Viertel
Wenn wir schon mal dabei sind, auch für Youngster Joshua Obiesie wachsen die Bäume heute zur Abwechslung mal nicht in den Himmel.
Der Auftritt und die Spielweise der Würzburger erinnern mich stark an das heutige Jugendturnier in der Feggrube. Das soll die teilweise ansehnlichen Leistungen der U10, U12 und U14 Teams aber in keinster Weise schmälern.
Da trifft Flo Koch endlich mal für drei und schon scheppert es wieder im Würzburger Gebälk. Es ist einfach nicht zu fassen. Klar schwimmt Vechta auf einer Welle der Euphorie und des Erfolges aber solche Auftritte sind aus Würzburger Sicht eines selbst erklärten Playoff-Anwärters einfach nicht würdig, Punkt. Da gibt es einfach nicht's mehr zu beschönigen!
Der dritte Dreier von Austin Hollins in diesem Viertel schraubt das Ergebnis auf 30:47 (!!!) aus Sicht der Würzburger. In diesem Viertel steht es aktuell 1:12. Mir fehlen allmählich die Worte...
Schrittfehler von Jordan Hulls. Oh wei, oh wei... Die Würzburger müssen jetzt wirklich aufpassen, dass es nicht richtig bitter wird.
Ein einziges Würzburger Pünktchen in fast vier Minuten Spielzeit. Sorry, aber das ist einfach zu wenig!
Bislang rechtfertigt Skyler Bowlin seine Nomminierung durch Denis Wucherer einmal mehr nicht. Der US-Boy ist in dieser Spielzeit bislang sehr viel schuldig geblieben. Verletzung hin oder her.
Au weia! Die Baskets zeigen ihr Münchner "Schlafmützengesicht" zum Beginn der zweiten Halbzeit. Vechta mit guter Defense und Würzburg ohne funktionierenden Plan. Gelingt hier nochmal die Wende?
Ballverlust von Skyler Bowlin, Dreier von Austin Hollins. Auszeit Würzburg.
Die Baskets haben das Punkten verlernt, so scheint es zumindest. Auch nach gut zwei Minuten im dritten Viertel steht auf dem Bogen noch eine fette NULL. Vechta führt mit 29:38 - höchste Führung für den Aufsteiger bis hier hin.
Zurück in Vechta. Es kann weiter gehen. Wie kommen die Baskets dieses Mal aus der Kabine? Zumindest der erste Wurf von Cameron Wells ist zur kurz. Technisches Foul gegen Denis Wucherer, der ein Foul an Wells gesehen haben will.
Beginn des 3. Viertels
Es warten spannende und hoffentlich erfolgreiche 20 Minuten. Bis gleich aus dem RASTA-Dome!
Die Topscorer der beiden Mannschaften: Bei RASTA Vechta erzielte Michael Kessens bereits 11 Zähler. Bei den Gästen aus Würzburg waren Jordan Hulls (8 Punkte) und Perry Ellis (7 Punkte) am treffsichersten.
Halbzeit in Vechta und der Aufsteiger führt verdient mit 29:35. Es war über weite Strecken ein enges Spiel, trotzdem haben die Hausherren in den zweiten 10 Minuten ihre Spielweise deutlich besser durchgedrückt bekommen. Würzburg muss in der zweiten Halbzeit wieder häufiger zum Korb kommen und weniger von außen auf den Korb löten.
Pause nach dem 2. Viertel
Noch 15.2 Sekunden in der ersten Halbzeit. Würzburg mit dem Einwurf in der Hälfte der Hausherren. Der letzte Wurf von Perry Ellis wird aber erneut gut verteidigt.
Foul von Mike Morrison an Kessens. Das Gute daran, es ist das erste Foul des Ex-Frankfurters. Kessens haut beide Freiwürfe daneben, holt sich aber den eigenen Rebound und verwandelt den Korbleger. Da hat die Würzburger Defense mal ordentlich gepennt!
JORDAN HULLS FOR THREEEEEE!!! 29:33 und noch 52 Sekunden.
Wells zieht das Foul gegen Josh Young. Würzburg hat immer noch große Probleme Punkte auf das Scoreboard zu bringen.
Noch zwei Minuten bis zur Pause.
Die Gäste sollten wieder mehr zu ihrem Konzept der ersten 10 Minuten zurück zu kehren, als der Ball doch deutlich mehr unter den Korb bewegt wurde.
Erst acht Würzburger Pünktchen im zweiten Viertel. Der offensive Output der Baskets lässt momentan arg zu wünschen übrig.
Guter Team-Basketball der Hausherren und Kessens mit zwei weiteren leichten Punkten. Auszeit Würzburg.
Wells wird auf dem Weg von Kessens sauber geblockt. Im Gegenzug verwandelt Max DiLeo zum 24:28. Noch 4 Minuten bis zur Pause.
Wir erleben ein offenes und enges Spiel. Beide Teams mit ihren Ups and Downs. Basketball, das Spiel der Läufe eben.
Seth Hinrichs dreht sich auf dem Bierdeckel um Xavier Cooks herum und erzielt das 24:26 für Vechta. Auszeit Würzburg.
JORDAN HULLS FOR THREEEEEEE!!!! Der erste Würzburger Treffer aus dem Dreierland an diesem Abend. Let's go!
6:44 Minuten noch bis zur Halbzeit. Die Gäste tun sich aktuell doch recht schwer. Vechta hat zunehmend das Kommando übernommen.
Die Würzburger kommen nicht vernünftig zum Abschluss und Vechta holt sich durch ein Dreipunktespiel die Führung wieder zurück.
Brad Lösing mit dem "Beinahe-Ballverlust", doch irgendwie landet der Ball bei Jordan Hulls, der aus der Mitteldistanz seine ersten beiden Zähler des Abends erzielt.
Weiter geht's im hohen Norden. Vechta mit dem Einwurf. Auf geht's Würzburg!
Beginn des 2. Viertels
Kurzweilige erste 10 Minuten und die frohe Kunde in die Heimat: s.Oliver Würzburg führt beim Aufsteiger RASTA Vechta mit 16:14.
Pause nach dem 1. Viertel
Noch 12.8 Sekunden im ersten Viertel. RASTA Vechta im Angriff. Der Dreier von Nash segelt zwar daneben, aber Neu-Nationalspieler Herkenhoff schnappt sich den Rebound und wird, nach Meinung der Refs, anschließend gefoult. Der Rastaner trifft nur einen der beiden Freiwürfe.
Was bis hier hin doch etwas erstaunt: Würzburg mit relativ wenigen Würfen von Downtown, daher mit viel Zug zum gegnerischen Korb. Das funktioniert aktuell recht gut.
Eigentlich gute Defense der Würzburger aber Carter schießt Johannes Richter den Dreier mitten ins Gesicht zum 15:13.
Die Gäste machen das hier bislang sehr ordentlich. Hoffen wir mal, dass das auch so bleibt.
High-Low Spielzug der Gäste: Kreso Loncar bedient Johannes Richter und der trifft zum 15:10. Auszeit Vechta.
Foul von TJ Bray an Johannes RIchter. Der Würzburger geht an die FW-Linie. Der erste Wurf sitzt und auch der zweite Wurf zischt durch die Reuse.
Robin Christen trifft nach längerer Flaute mal wieder den Korb. Dadurch verkürzt RASTA Vechta auf 11:10.
Wilde Phase ohne wirklich Zählbares für die Anzeigetafel. Würzburg führt 3:30 Minuten vor Ende des ersten Viertels mit 11:8.
Perry Ellis bringt Würzburg erstmals mit 9:8 in Führung. Noch 5:20 Minuten im ersten Viertel.
Nach knapp dreieinhalb Minuten lässt sich feststellen, dass die Würzburger unter dem Korb schon leichte Vorteile haben. RASTA verteidigt es im Kollektiv aber gewohnt giftig, was die Gäste vor die ein oder andere Herausforderung stellt.
Mike Morrison bekommt den Ball unter dem Korb, dreht sich um seinen Gegenspieler und versenkt das Leder trotz Foul. AUch der Bonus-FW sitzt zum 5:6!
Schönes Anspiel von Skyler Bowlin auf Cameron Wells und der erzielt die ersten beiden Zähler für die Gäste. TJ Bray hält mit einem Treffer von Downtown dagegen.
Der erste Floater von Cameron Wells segelt leider daneben und die Hausherren schnappen sich den Rebound. Michael Kessens lässt es gleich mal ordentlich scheppern und sorgt für noch mehr Stimmung in der Bude!
Der Ball fliegt, das Spiell beginnt und der erste Ballbesitz geht an die in schwarz gekleideten Gäste aus Würzburg.
Beginn des 1. Viertels
Anschnallen, Freunde. Die wilde Fahrt kann in wenigen Augenblicken beginnen!
Ich muss zugeben, die Marleys (Cheerleader von RASTA Vechta) sind eine echte Augenweide! Neben den Mädels von ALBA Berlin und den Telekom Baskets Bonn vielleicht die beste Truppe abseits des Parketts in dieser Saison,
Vechta gegen Würzburg. Aufstiegseuphorie gegen Playoff-Träume. Der Tabellensechste gegen den Tabellendreizehnten. Das Licht in der Halle geht aus, hier kommen die beiden Mannschaften!
Bevor es hier in knapp 10 Minuten endlich los geht, blicken wir auf die beiden Startformationen des Abends. Die Hausherren beginnen mit Max DiLeo, TJ Bray, Michael Kessens, Austin Hollins und Seth Hinrichs. Denis Wucherer schenkt folgenden fünf Herren sein Vertrauen: Xavier Cooks, Skyler Bowlin, Cameron Wells, Mike Morrison und Perry Ellis.
Bei den Baskets wird heute Gabe Olaseni als 7. Ausländer pausieren. Headcoach Denis Wucherer begründet dies mit der schnellen Spielweise der Gastgeber. Ob sein Plan in dieser Partie besser aufgeht als gegen Oldenburg? Wir hoffen es natürlich.
Die heutigen Gastgeber erinnern mit ihrer Erfolgswelle so ein wenig an das Team der Baskets aus der Saison 2011/2012, als man ebenfalls als Aufsteiger in die Saison gestartet, sensationell bis ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft vorgedrungen war. Auch die Verteidigung der Vechtaer erinnert an diese so glanzvolle Saison.
Die RASTA-Jungs liegen mit neun Siegen aus 14 Spielen derzeit auf dem 6. Tabellenplatz. Die Gäste aus Unterfranken rangieren mit lediglich vier Siegen auf dem 13. Tabellenplatz. Damit sind die Würzburger momentan lediglich zwei Siege von einem Abstiegsplatz entfernt. Auch das muss an dieser Stelle leider einmal erwähnt werden.
Die heutige Partie ist für die Mannen um Denis Wucherer das erste von drei Spielen auf fremdem Parkett in Serie und anders als man es vielleicht vor der Saison getippt hätte, sind die Würzburger wohl eher die Außenseiter am heutigen Abend.
Hallo und willkommen liebe Basketball-Fans aus dem RASTA-Dome in Vechta zum Liveticker der heutigen Partie aus der easyCredit Basketball Bundesliga zwischen dem Sensations-Aufsteiger Rasta Vechta und s.Oliver Würzburg. Da es das erste Spiel im Kalenderjahr 2019 ist, wünsche ich allen Fans und Freunden unseres Livetickers natürlich auch noch ein frohes neues Jahr!
Erstes Spiel im neuen Jahr für s.Oliver Würzburg. Das Team um Cheftrainer Denis Wuchrerer muss nach Vechta reisen, wo gegen Rasta eine schwere Aufgabe wartet, schließlich sind die Niedersachsen eines der Teams, die im Kampf um einen Play-Off-Platz ein Wort mitreden wollen. Die Baskets hoffen ihrerseits auf einen guten Start ins neue Jahr und wollen aus Nidersachsen mit einem Sieg im Gepäck zurück nach Würzburg kehren.