• aktualisiert:

    KANU

    Langenprozelten holt den Gesamtsieg

    Das Team des PSV Langenprozelten: (jeweils von links, erste Reihe) Simon Klimment, Magdalena Kreser, Mara Klesing, Selina Klein, Jule Riedmann, Lela Thomas, Ella Thomas, (zweite Reihe), Tom Bäcker, Tiam Konrad, Madlen Kümmeth, Finja Hein, Jim Bäcker, Luis Rüb, Matthias Kreser, Max Riedmann, (dritte Reihe) Karsten Klesing, Marvin Klesing, Leni Kliment, Fabienne Höfling, Laura Sommerer, Vanessa Duscha, Laura Schiebel, Christine Plenge, (vierte Reihe), Thomas Kreser, Louis Ludwig, Michael Kliment, Sebastian Metz, Christoph Metz und Philipp Ludwig. Foto: Svenja Salg

    18 Vereine haben am Wochenende an der vom PSV Langenprozelten organisierten Main-Spessart-Regatta teilgenommen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Vorstandschaft des Vereins mit der Organisation des Wettkampfes begonnen.

    Der Paddelsportverein nahm als größte Mannschaft an der Regatta teil. Insgesamt erpaddelten sich die Athleten 17 Mal Gold, 14 Mal Silber und 17 Mal Bronze. Erwähnenswert ist der Sieg der Schüler B im Kajakvierer über 500 Meter mit Tian Konrad, Tom Bäcker, Fabian Höfling und Luis Rüb. Auch die Schüler A sammelten fleißig Medaillen. Hier überzeugte vor allem Marvin Klesing, der mehrere Silber- und Bronzemedaillen gewann. Ein spannendes Rennen bot die Mix-Staffel der Schüler A. Obwohl der PSV lange hinten lag, konnten die Sportler auf den letzten Metern noch den Sieg nach Hause fahren.

    Auch die Frauen waren sehr erfolgreich. Erwähnenswert sind die Nachwuchssportlerinnen. Lela Thomas und Selina Klein erkämpften sich Medaillen im Kajakeiner und Kajakzweier. Die Schülerinnen B und A freuten sich über Gold-, Silber- und Bronzemedaillen.

    Dank der vielen guten Ergebnisse gewann der PSV Langenprozelten mit 582 Punkten knapp vor der WSG Kleinheubach. Auf Rang drei landete der KSC Ansbach (360 Punkte).

    Mittlerweile schon Tradition ist das Pappboot-Rennen. Zwölf jeweils achtköpfige Mannschaften ließen sich auf diesen Wettkampf ein. 30 Minuten hatte jedes Team Zeit, aus Pappkarton, und Klebeband ein stabiles und schnelles Boot zu bauen, das dann ins Wasser gelassen wurde. Als erstes legte die Mannschaft aus Koblenz am Ufer an. Es folgte der DRC Neuburg. Der dritte Platz ging an die TG Würzburg-Heidingsfeld. Jule Riedmann brachte den PSV auf Rang fünf.

    Kommentare (0)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!