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    FUSSBALL: LANDESLIGA NORDWEST

    Karlburger mühen sich um Normalität

    Vor der Partie gegen den SV Euerbach, in dem das TSV-Team Meister werden kann, will TSV-Trainer Patrick Sträßer alle Nebengeräusche ausblenden.
    Alle Konzentration aufs Spieler. Das fordert Trainer Patrick Sträßer vom TSV Karlburg.
    Alle Konzentration aufs Spieler. Das fordert Trainer Patrick Sträßer vom TSV Karlburg. Foto: Yvonne Vogeltanz

    TSV Karlburg – SV Euerbach-Kützberg (Samstag, 16 Uhr)

    "Alles so normal wie möglich." So könnte man das Motto beschreiben, mit dem Trainer Patrick Sträßer vom TSV Karlburg (1./54) ins letzte Saison-Heimspiel gegen den SV Euerbach-Kützberg (8./43) geht. Seine Spieler sollen sich nicht zu sehr damit beschäftigen, dass sie im Falle eines Sieges Landesliga-Meister und Direktaufsteiger in die Bayernliga wären. "So etwas tut uns nicht gut", sagt der zu Saisonende scheidende Coach und ergänzt: "Ich habe der Mannschaft am Dienstag gesagt, dass wir uns ganz aufs Spiel konzentrieren müssen."

    Botschaft wohl angekommen

    Die Eindrücke im Training lassen Sträßer glauben, dass seine Botschaft bei den Spielern angekommen ist. Die haben nicht anders als in den vergangenen Wochen auch trainiert, er selbst habe sich Euerbach-Kützberg vorbereitet wie auf jeden anderen Gegner auch. Also alles ganz normal.

    Die Gäste aus dem Landkreis Schweinfurt hatten viele vor der Saison auf der Position gesehen, auf der die Karlburger zurzeit rangieren. Doch trotz namhafter Spieler wie den früheren Schweinfurter Timo Pitter wurde die Mannschaft von Trainer Oliver Kröner ihrer Favoritenrolle oft nicht gerecht. Gleichwohl verfügt das SV-Team über genügend spielerische Klasse, um den Spitzenreiter in Verlegenheit zu bringen.

    Michael Wolff zurück im Aufgebot

    Auf Karlburger Seite werden vor dieser vorletzten Saisonpartie die scheidenden Spieler Tobias Wießmann und Markus Füller verabschiedet. Letzterer kann ebenso wie Thorsten Maier aus Verletzungsgründen nicht auflaufen. Dafür kehrt Michael Wolff ins Aufgebot zurück, dessen Spieler für eine Meisterparty nach der Begegnung sorgen wollen, auch derzeit keiner öffentlich davon spricht.

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