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    KEGELN: BAYERNLIGA

    Karlstadt sichert vorzeitig den Erhalt der Liga

    Foto: FOTO Frank Kupke
    Bayernliga Nord, Männer

     

    Viktoria Fürth – Lohengrin Kulmbach 1:7  
    SV Herschfeld – Baur SV Burgkunstadt 5:3  
    SKK Eschlkam – FAF Hirschau 7:1  
    Bavaria Karlstadt – SC Luhe-Wildenau 5:3  
    Polizei-SV Bamberg – TV Eibach 03 1:7  

     

     

    1. (1.) Polizei-SV Bamberg 15 72 20 : 10  
    2. (4.) SKK Eschlkam 15 71.5 20 : 10  
    3. (2.) SC Luhe-Wildenau 14 66 19 : 9  
    4. (5.) SV Herschfeld 15 65 19 : 11  
    5. (3.) Baur SV Burgkunstadt 15 68 18 : 12  
    6. (6.) Bavaria Karlstadt 15 61 18 : 12  
    7. (7.) Lohengrin Kulmbach 14 53.5 11 : 17  
    8. (9.) TV Eibach 03 15 58 10 : 20  
    9. (8.) FAF Hirschau 15 43 9 : 21  
    10. (10.) Viktoria Fürth 15 34 4 : 26  

     

    Bavaria Karlstadt – SC Luhe-Wildenau 5:3 (3256:3246-Kegel)

    Kalte Dusche für den Meisterschaftsanwärter aus der Oberpfalz. Obwohl Karlstadt eine enttäuschende Leistung ablieferte, gelang in einer zum Ende hin zumindest unglaublich spannenden Partie der Sieg, welcher auf jeden Fall den vorzeitigen Klassenerhalt bedeutet.

    Ein weiteres Mal hatten die Gastgeber einen kurzfristigen Spielerausfall zu verkraften – dieses Mal musste Andre Endrich krankheitsbedingt passen, zudem konnte Wolfgang Götz nicht zu Ende spielen.

    Angetrieben durch das konsequente Ausnutzen der Schwächen des hoch gehandelten Gästestartpaares, Altmeister Gert Erben und Ivan Bosko, gingen die Karlstadter durch Michael Burkard und Matthias Schramm mit 2:0-Punkten und einem komfortablen Vorsprung von 71 Kegeln in den zweiten Spielabschnitt.

    Hier vermochte Wolfgang Götz bis zu seiner Auswechslung gegen den langjährigen Bundesligaspieler und früheren tschechischen Nationalspieler, Jiri Vicha, gut mitzuhalten, bevor Wolfgang Schwab unerwartet zum Einsatz kam. Gleichzeitig punktete Ingo Rosemann gegen Daniel Wutz und hielt Karlstadt damit aussichtsreich im Spiel.

    Schwarzenbrunner verteidigt Vorsprung

    Doch erhebliche Nachlässigkeiten von Kurt Burkard brachten die Gäste im Schlussabschnitt überraschend nochmals zurück, bis Ersatzmann Matthias Schwarzenbrunner mit einem konzentriert gespielten letzten Satz wenige Kegel Vorsprung verteidigte.

    Bearbeitet von Ulrich Sommerkorn

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