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    KEGELN: 2. BUNDESLIGA MITTE FRAUEN UND BAYERNLIGA MÄNNER

    Karlstadts Keglerinnen zeigen Reaktion

    2. Bundesliga Mitte, Frauen

     

    SKC Eggolsheim – BW Lauterbach 2:6  
    Motor Gispersleben – Uu Bad Neustadt 6:2  
    KSV Gräfinau-Angstedt – SG Dittelbrunn 3:5  
    Bavaria Karlstadt – SV Pöllwitz 6:2  
    Victoria Bamberg II – SKK Helmbrechts 2:6  

     

     

    1. (1.) SV Pöllwitz 13 64.5 19 : 7  
    2. (2.) SKC Eggolsheim 13 60 17 : 9  
    3. (3.) Bavaria Karlstadt 13 55 15 : 11  
    4. (5.) SKK Helmbrechts 13 52 14 : 12  
    5. (7.) SG Dittelbrunn 13 47.5 13 : 13  
    6. (4.) Victoria Bamberg II 13 53.5 12 : 14  
    7. (8.) BW Lauterbach 13 48 12 : 14  
    8. (6.) KSV Gräfinau-Angstedt 13 51 11 : 15  
    9. (9.) Unter Uns Bad Neustadt 13 44 9 : 17  
    10. (10.) Motor Gispersleben 13 44.5 8 : 18  
     

     

    Bavaria Karlstadt – SV Pöllwitz 6:2 (3324:3210)

    Deutlicher Heimsieg für Bavaria Karlstadt über Spitzenreiter SV Pöllwitz. Damit verkürzten die Gastgeberinnen den Rückstand auf die Tabellenführung auf vier Punkte. Jutta Gast (591 Kegel) brachte ihr Team durch ihren 4:0-Satzerfolg gegen Sarah Dressler (520) gleich in Führung. Christina Klein (502) dagegen hatte beim 1:3 gegen Celine Dannehl/Pia Köhler (525 Kegel) keine wirkliche Chance. So stand es nach dem Startpaar 1:1 bei einer 448-Kegel-Führung für Karlstadt.

    Das Mittelduo der Bavaria trumpfte dann mächtig auf. Jennifer Weis, mit 594 Kegeln Tagesbeste, setzte sich in 3:1-Sätzen gegen Friederike Pfeffer (542) klar durch. Ebenso wie Melanie Götzelmann (572) in ihren 2:2-Sätzen gegen Marie-Christin Illert (551), so dass die Gastgeberinnen vor dem Schlusspaar vorentscheidend mit 3:1-Punkten und satten 121 Kegeln in Führung lagen.

    Carmen Heinzler (543) musste dann ihren Punkt in 2:2-Sätzen gegen Diana Langhammer (582) abgeben, aber Helene Nick (522) setzte sich in 2:2-Sätzen gegen Maria Dix (490). „Das war die Reaktion auf das verlorene Spiel letzte Woche in Lauterbach, die ich mir von meiner Mannschaft erwartet hatte“, erklärte Karlstadts Trainer Wolfgang Ludwig zufrieden.

    Spielstatistik: Gast – Dressler 4:0 (591:520), Klein – Dannehl/Köhler 1:3 (50:2:525), Weis – Pfeffer 3:1 (594:542), Götzelmann – Illert 2:2 (572:551), Heinzler – Langhammer 2:2 (543:582), H. Nick – Dix 2:2 (522:490).

     
    Bayernliga Männer
     
    Goldener Anker Kasendorf – SKK Landshut 8:0  
    Viktoria Fürth – Baur SV Burgkunstadt 5:3  
    Goldener Kranz – Gut Holz Zeil 7:1  
    Bavaria Karlstadt – TV Eibach 7:1  

     

     

    1. (1.) Gut Holz Zeil 13 70 20 : 6  
    2. (2.) Bavaria Karlstadt 13 66 19 : 7  
    3. (3.) Goldener Kranz 13 65 18 : 8  
    4. (4.) Baur SV Burgkunstadt 13 56 13 : 13  
    5. (5.) FAF Hirschau 12 51 12 : 12  
    6. (6.) TV Eibach 13 49 12 : 14  
    7. (7.) BC Schretzheim 12 46 11 : 13  
    8. (8.) Viktoria Fürth 13 42.5 10 : 16  
    9. (9.) SKK Landshut 13 28 5 : 21  
    10. (10.) Goldener Anker Kasendorf 13 38.5 4 : 18  

     

    Bavaria Karlstadt – TV Eibach 7:1 (3426:3212)

    Ein mit Entschlossenheit auftretendes Karlstadter Startpaar beeindruckte die Gäste aus dem Nürnberger Vorort Eibach nachhaltig. Michael Burkard und André Endrich erzielten gegen Sven Cipra und Frank Schonert Saison-Heimbestleistungen, punkteten zur 2:0-Führung und legten dabei mit einem Vorsprung von 136 Kegeln den Grundstein für den im weiteren Spielverlauf ungefährdeten Karlstadter Sieg. Die 619 Kegel von Michael Burkard bedeuteten gleichzeitig den Liga-Bestwert dieses Spieltages.

    Auch im zweiten Spielabschnitt blieben die Gastgeber am Drücker. Zwar erwischte Wolfgang Götz keinen guten Tag und musste gegen Rene Brendel passen, doch Ingo Rosemann war mit einem glatten 4:0-Satzsieg gegen Gerald Ringel zur Stelle und erhöhte damit vorentscheidend auf 3:1 für seine Mannschaft.

    Karlstadts Schlusspaar brauchte die so gut wie uneinholbare Führung von inzwischen 162 Kegeln nur noch zu verwalten, punktete aber etwas überraschend sogar doppelt. Denn Matthias Schramm setzte sich am Ende gegen Eibachs an diesem Tag unglücklich agierenden Spitzenspieler Uli Wittenbeck ganz knapp durch, während Kurt Burkard von Sven Neuner wenig gefordert wurde, was sich allerdings in einer eher bescheidenen Leistung des Karlstadter Spielführers widerspiegelte.

    Spielstatistik: M. Burkard – Cipra 4:0 (619:516), Endrich – Schonert 3:2 (587:554), Götz – Brendel 1:3 (529:566), Rosemann – Ringel 4:0 (596:533), Schramm – Wittenbeck 2:2 (519:516), K. Burkard – Pechmann 3:1 (576:527).

    Bearbeitet von Ulrich Sommerkorn

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