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    BADMINTON: BAYERNLIGA / BOL

    Marktheidenfeld sichert sich vorzeitig den Titel

    Meister der Bayernliga – das Team des TV Marktheidenfeld II: (hinten von links) Jonas Grün, Steffen Grün, Julian Burkart... Foto: Klaus Grün

    Bayernliga Nord

     

    ESV Flügelrad Nürnberg II – BC Aschaffenburg 4:4  
    ESV Flügelrad Nürnberg III – ASV Niederndorf 4:4  
    EC Bayreuth – SG Siemens Erlangen 2:6  
    TV Marktheidenfeld II – TSV Lauf 8:0  
    TSV Nürnberg – TG Veitshöchheim 4:4  
    TSV Nürnberg – BC Aschaffenburg 4:4  
    ESV Flügelrad Nürnberg II – SG Siemens Erlangen 7:1  
    ASV Niederndorf – TG Veitshöchheim 4:4  
    TV Marktheidenfeld II – EC Bayreuth abges.  
    ESV Flügelrad Nürnberg III – TSV Lauf 6:2  

     

     

    1. (1.) TV Marktheidenfeld II 15 14 1 0 108 : 12 29 : 1  
    2. (2.) BC Aschaffenburg 16 9 4 3 81 : 47 22 : 10  
    3. (3.) ESV Flügelrad Nürnberg III 16 9 3 4 73 : 55 21 : 11  
    4. (4.) ESV Flügelrad Nürnberg II 16 10 1 5 72 : 56 21 : 11  
    5. (5.) ASV Niederndorf 16 6 4 6 61 : 67 16 : 16  
    6. (6.) TG Veitshöchheim 16 5 5 6 62 : 66 15 : 17  
    7. (8.) TSV Nürnberg 16 5 4 7 53 : 75 14 : 18  
    8. (7.) TSV Lauf 16 4 4 8 52 : 76 12 : 20  
    9. (9.) EC Bayreuth 15 1 2 12 34 : 86 4 : 26  
    10. (10.) SG Siemens Erlangen 16 1 2 13 36 : 92 4 : 28  

     

    TV Marktheidenfeld II – TSV Lauf 8:0. Nur noch einen Punkt benötigte die Reserve des TV Marktheidenfeld, um vorzeitig den Gewinn der Bayernliga-Meisterschaft perfekt zu machen. Diesen einen Punkt wollte das Team unbedingt am Doppelspieltag des Wochenendes einfahren, was am Ende ungefährdet gelang.

    Das Team begann das Spiel gegen Lauf mit hoher Konzentration. Souverän siegten die Doppel Jonas Grün/Kai Bastian (21:8, 21:8) und Lara Suffel/Theresa Redelbach (21:16, 21:12). Auch das zweite Doppel mit Steffen Grün/Julian Burkhart startete vielversprechend, verlor dann etwas den Faden und musste den ersten Satz abgeben (19:21). In den Sätzen zwei und drei fanden die Marktheidenfelder wieder zurück ins Spiel und gewannen diese (21:15, 21:13).

    Nach dem 3:0-Zwischenstand liefen alle vier Einzel von Anfang an rund: Steffen Grün, Kai Bastian, Julian Burkhart und Lara Suffel gewannen jeweils klar in zwei Sätzen. Auch im gemischten Doppel sah es nach dem 21:15 im ersten Satz nach einer klaren Sache aus. Doch dann mussten Jonas Grün/Theresa Redelbach im zweiten Satz in die Verlängerung gehen. Letztendlich war das Glück auf Marktheidenfelder Seite, der Satz wurde mit 24:22 gewonnen. Somit stand ein deutlicher 8:0-Sieg auf der Anzeigetafel, was den Titelgewinn bereits perfekt machte.

    Nachdem der EC Bayreuth das Sonntagsspiel kurzfristig absagen musste, können sich die Marktheidenfelder darauf einrichten, demnächst noch zwei weitere Punkte gutgeschrieben zu bekommen.

    Damit steht der TV Marktheidenfeld II vorzeitig als Meister der Bayernliga Nord fest. Die Mannschaft will die verbleibenden Spiele am 24. und 25. März gegen Nürnberg und Niederndorf nutzen, um sich bestmöglich auf die Relegationsspiele für die Regionalliga vorzubereiten.

    Bezirksoberliga

     

    TV Marktheidenfeld III – SGF Sennfeld/Bergrheinf. 7:1  
    TV Ochsenfurt II – BC Bad Königshofen 3:5  
    TG Veitshöchheim II – TG Heidingsfeld 2:6  

     

     

    1. (1.) TV Ochsenfurt 14 11 2 1 88 : 24 24 : 4  
    2. (2.) TV Marktheidenfeld III 14 11 1 2 86 : 26 23 : 5  
    3. (3.) TG Heidingsfeld 14 9 0 5 69 : 43 18 : 10  
    4. (4.) BC Bad Königshofen 14 8 1 5 57 : 55 17 : 11  
    5. (5.) TG Veitshöchheim II 14 6 1 7 48 : 64 13 : 15  
    6. (6.) TV Ochsenfurt II 14 4 2 8 41 : 71 10 : 18  
    7. (7.) SGF Sennfeld/Bergrheinf. 14 2 3 9 36 : 76 7 : 21  
    8. (8.) TV Unterdürrbach II 14 0 0 14 23 : 89 0 : 28  

     

    TV Marktheidenfeld III – SG Sennfeld/Bergrheinfeld 7:1.

    Als Aufsteiger in die Bezirksoberliga war dem TVM III vor dem letzten Spiel der Saison der zweite Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen, wobei Spitzenreiter Ochsenfurt bereits als Meister feststand. Die Mannschaft wollte gegen Sennfeld/Bergrheinfeld noch einmal zeigen, was in ihr steckt. Und das gelang ihr auch. Moritz Unz, Heiko Piehl, Carsten Schrage, Sven Huth sowie Marion Grün und Ilka Oech., mit dem das Team die Runde auf Platz zwei beendete.

    Bearbeitet von Ulrich Sommerkorn

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